Mi., 17. April 2024




  1. Robert Hottua /

    Glaubhafte Friedensambitionen müssen auf einer glaubhaft aufgearbeiteten Geschichte beruhen. In diesem Bereich dürfen keine Tabus gepflegt werden.
    ▪ „Wir brauchen den Mut, zu sagen, was ist – und was nicht ist! Der Anspruch, Fakt und Lüge zu unterscheiden, des Vertrauen in die eigene Urteilskraft – sie sind das stolze Privileg eines jeden Bürgers und sie sind Voraussetzung von Demokratie. (…) Deshalb, liebe Landsleute: Laßt uns mutig sein! Dann ist mir um die Zukunft nicht bange.“
    (Auszug aus der Antrittsrede des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter STEINMEIER, 2017)
    MfG
    Robert Hottua

  2. Beobachter /

    Mehr Waffen, mehr Krieg! Das Märchen vom Frieden ist Selbstbetrug und Illusion…

  3. DanV /

    „Wir sind dabei, unseren Humanismus zu opfern“

    Nein, wir sind dabei, unseren Humanismus der Realität anzupassen. Nach 1945 wurden eine Menge Institutionen geschaffen, um den Frieden zu sichern.

    Aber – es wurde auch massiv aufgerüstet. Damals wussten die Menschen um das Gleichgewicht der Kräfte. Man braucht Stärke, um das Schwache zu schützen.

    Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde das alles vergessen, in dem tiefen Glauben, dass alle Völker sowieso nach Frieden streben. Eine Illusion, die die Ukraine nun bitter bezahlt.

    Deshalb müssen wir wehrhafte Pazifisten werden, so wie unsere Vorfahren nach dem Krieg.

  4. plop /

    Fridden? Mat Waffen ? Mei paradox geht et net. Op der ganzer Welt kraacht et an et dauert net mei laang bis alles aus den Fugen gereit. Et glewen net mei vill Menschen un de Fridden. Wivill Idealisten waren um Ouschtermarsch? 200.
    An den Ufank 1980er waren et der dausenden. Haut as et domat eriwer. Mam Krich get masseg Geld verdengt… Ennert den Deckmantel vun Befreiung, Fridden etc. Ass fir ze katzen.

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