Fr., 23. Februar 2024




  1. fraulein smilla /

    Und taeglich gruesst das Bettelverbot . Fuer manche Schreiber scheint Betteln ein Lebensmodell unter vielen zu sein . Auf dem Arbeitsamt sitzt man doch waermer und bequemer .
    “ Sondern erloese Uns von dem Guten „

  2. Mä gäbe nix! /

    Warum hat man Sie nicht mit regieren lassen, wären Sie doch so gerne Minister •innen geblieben, die Sozen? Die müssen sich doch fühlen wie vor die Tür gesetzte Bettler.
    Solche ewige Heulsusen werde ich jedenfalls nicht nach Brüssel schicken 😱🥳

  3. liah1elin2 /

    Perfekt Herr Back, danke👌
    Wenn schon nach 100 Tagen die öffentliche Meinung zu kochen beginnt, wie sollen die restlichen paar Tage dieser Regierung bis zu den nächsten Wahlen eine glückliche Zeit werden🤔
    Dieser Regierung fehlen schlicht die soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen.
    Ein Eingehen auf die Petition ist wohl die letzte Gelegenheit, einigermaßen anständig aus dieser verkorksten Situation herauszukommen.

  4. Robert Hottua /

    Eine bis heute andauernde Eiszeit in Kuxemburg begann 1933, als die katholischen Kräfte einer imperialen Mentalität, die für den Tod von 60 Millionen Menschen verantwortlich ist, massiven Vorschub leisteten.
    MfG
    Robert Hottua

  5. Pip /

    Dir léif Rout alleguer. Nee, pardon dir sidd kéng Léiw. Acceptéiert dach endlech dass der no 35 Joeren an der Regierung net méi erwönscht wart. Dir sidd elo endlech an der Oppostioun geland.
    Also halt op mat deem domme Geschwätz, Gestëppels, a.e.w, a macht eng gesscheit a konstruktiv Arbecht.

  6. JJ /

    Nun ist diese Petition aber lange nicht die Meinung der gesamten Bevölkerung. Wir leben in Zeiten wo man sich nicht wehren darf,oder nur die Meinung sagen darf, ohne gleich als Nazi,Vergewaltiger,Rassist,Diskriminierer usw. abgestempelt zu werden. Wer seine Stadt sauber und angenehm sehen will bleibt zuhause und hält den Mund. Wer hat diese Diskussion überhaupt angezettelt? Wieso kommen Bettler und Landstreicher aus anderen Ländern nach Luxemburg? Lassen wir also alles beim alten und konzentrieren uns auf die Migranten aus Übersee. Wir schaffen das.

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