Do., 22. Februar 2024




  1. klein Einstein /

    „..ganze Reihe an Regierungen gescheitert? Es sieht ganz danach aus.“ Hat das Elend nicht mit dem „Lückentext“ und „Sim“ angefangen? Hennikot und Brasseur hießen die Verantwortlichen damals wenn ich mich nicht irre. Jeder muss es schaffen,auch die Doofen.Und wir wissen ja dass alle Eltern kleine Supergenies zu hause (vor dem PC ) sitzen haben. Ein luxemburgisches Abitur vor 40 Jahren war ein Garant für einen Platz an jeder Uni( ausser NC ) weil wir in Französisch,Deutsch und Englisch unschlagbar waren. Heute?

  2. Nomi /

    Di sozialistesch Gleichmaacherei‘ fei’ert zu kengen Resultater.
    PISA beweist et.
    Mir brauchen Unstrengung, Motivatio’un, besgen Konkurrenzgedanken, Foerderung vun den Schwaachen an dann geht et rem Biergob !

    Firun Allem keen Nivellement vers le bas !!

  3. Emile Müller /

    „Dafür wirken sich zu viele Faktoren auf die schulische Leistung von Kindern aus. Auf einige davon hat die Schule wenig bis keinen Einfluss.“ und „Es ist weiterhin der soziale Status, der maßgeblich über schulischen Erfolg oder Misserfolg entscheidet.“, Also doch nur einen Faktor? Dass dieser eine Rolle spielt mag ja stimmen, aber es wird ihm viel zu viel Bedeutung zugeschrieben. Der „soziale Status“ was auch immer dieser sein soll, ist nicht ausschlaggebend für die Intelligenz oder das Lernverhalten der Schüler, genau so wenig wie die Unterrichtssprache, welche auch eine Rolle spielt, aber eben nur eine geringe. Das Hauptproblem ist und bleibt die Motivation der Schüler und wie man diese hochhalten kann. Hinzu kommt das perfide System, welche die Schüler zum scheitern verurteilt. Warum geht das Niveau nach unten auf den Klassen? Die Antwort ist einfach, kein Schüler darf mehr ein Jahr wiederholen („verlorene Zeit“) dies ist vorallem im Primäre sehr gefährlich, da ihnen somit wichtige Grundkompetenzen (Lesen, Schreiben, kleines 1mal1s) fehlen. Dass dies in direktem Widerspruch zur Politik dass jedes Kind ein Individuum sei und auch als solches betreut werden soll steht ist klar… Sie DÜRFEN fehldende Kompetenzen nicht nachholen… Dann gehts in den Secondaire, hier gibt es auch nur avancé oder base… Wer bereits 6 Jahre lang nicht gelernt hat wie man lernt, wird auch hier nur auf Niveau de base gestufft und dasds man diese Grundkompetenzen nicht erst ab der 7 Klasse aufbaut versteht sich auch, also werden sie immer weiter gereicht. Dass da Frust aufkommt und auch das letzte bisschen Motivation bei den Schülern stirbt ist klar und schon schlägt es in Aggression aus Verzeiflung um…. Aber ja lasst uns die luxemburger Sichtweise benutzen… soziale Probleme, klatscht etwas Geld drauf, dass wirds richten…

  4. charles.hild /

    Fréier, do krut d‘ Kand aus sozial schwaachem Ëmfeld vun den Eltere gesot: “Wanns du wëlls dat et der emol besser geet ewéi ons, da gëff dech an der Schoul gutt drun!” Dat war fir déi Kanner extreem schwiereg, awer ëmmerhin, vill hunn déi Chance genotzt. Haut ass d’ Schoul quasi futti. Schwiereg Sektioune ginn ofgeschaaft, jiddereen huet Spaass, kee mécht Feeler. De roude Bic ass tabu. Fazit: ee Kand aus sozial schwaachem Ëmfeld bleift pechen do wou et ass. (Dat ass vill méi schlëmm ewéi dat ominéist “Sëtzebleiwen”.)Wiem notzt dat do eigentlech? Kloer: deene verwinnte Kanner aus der ieweschter Gesellschaft. Déi kréien de wertlosen Diplom ouni sech mussen un ze strengen, an de Papp mat senge Kontakter, vermëttelt hinnen duerno eng gutt bezuelte Platz wou se eng roueg Klatz dréien, mat enger décker Pensioun. Motto: ech hu nach ni eppes geschafft, ech loosse schaffen.

  5. Miette /

    Erstes Examen im Leben, Führerschein mit 18 Jahren.
    Schule, da wird ja nicht mehr so recht bewertet. Sollte auch so im Fußball eingeführt werden, jeder ist Sieger!
    Friedliche Grüße zur Nacht

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