So., 26. September 2021



  1. Peter G. /

    Sogar als Befürworter der EU muss man sagen, dass die EU in den letzten Monaten alles falsch gemacht hat, was sie falschmachen konnte. Was Nachhaltigkeit betrifft, spuckt die EU große Töne von sich, heraus wird aber wie so oft nichts kommen. So die EU hätte dieses Projekt letztes Jahr provisorisch aufs Eis legen sollen und die hunderte EU-Beamten in dem Bereich zum Impfstoffkaufprojekt transferiert sollen. Stattdessen wurden wieder Grenzen eingeführt. Wir Luxemburger waren während Wochen in unserem kleinen Land eingesperrt. Seit den letzten geografischen Erweiterungen macht jeder in der EU das was er möchte und die EU ist zu einer reinen Freihandelszone geworden.

  2. Grober J-P. /

    “ Viele Menschen aber, wie beispielsweise Textilarbeiterinnen in Billiglohnländern, werden es den Europäern danken,“
    Was heisst hier Billiglohnländer, man braucht nur nach Prato zu schauen, Billigware von Chinesen zusammengenäht und dann als made in Italy verkauft. Fragen Sie mal was eine Näherin dort verdient? Hier im Lande gab es auch mal solche „Baustellen“ z.B. Krakelshaff, gibt es die heute noch?

  3. Nadine /

    Daat wir wirklech eng Erliichterung, wa se daat kinnten am Numm vun eis Verbraucher kontrolléieren. Am léifsten géng ech nëmmen nach made in Europe kaafen, well do d’Saachen oft méi Kontrolléiert sinn an et och méi Nohaltesch ass. Mä daat ass am Moment nach schwéier. Dofir wir ech dankbar wa weltweit Kontrolléiert géng ginn.. Et ass e Schrëtt an déi richtech Richtung. Wann d’Kleeder dodurch méi deier génge ginn, wire se och manner e Wegwerfartikel.

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