Mi., 21. Februar 2024




  1. luxmann /

    E gudde beitrag vum RG, dee versicht duerch de rappel vun historeschen tatsachen eng gewessen objektiviteit an d diskussioun ze brengen.

  2. Frank Goebel /

    Natürlich kann und darf man kritisierten, was Israel tut. Aber hätte es nicht gereicht, zu schreiben: Die Handlungen Israels sind maßlos, überzogen oder ähnliches?

    Muss man, ausgerechnet, Israel bezichtigen, demnächst „einen“ Holocaust zu begehen?

    Muss man darüber den Zufluchtsort der Juden nach der Shoah, die einzige Demokratie und offene Gesellschaft im Nahen Osten, ausdrücklich in die Nähe dieses größten und wahnhaftesten Menschheitsverbrechens zu rücken, das überhaupt zur Gründung Israels geführt hat.

    Es ist auch unzulässig, Shoah und „Nakba“ gegeneinander aufzuwiegen. Dafür muss man auch nicht erst Leichenberge abmessen oder Eisenbahnkilometer zählen. Zu achten sind auch keine Gefühle der Verletztheit, sondern Fakten.

    Apropos: Was, bitte, soll die Feststellung, „nicht Araber, nicht Muslime“ seien es gewesen, „welche Auschwitz bauten und die Tötungsorgien durchführten“. Da der Autor wohl kaum ausschließlich den Betrieb des einzelnen KZs meint, ist die Aussage extrem irritierend. Muss man ihn wirklich über Amin al-Husseini aufklären oder die „Kaukasisch-Mohammedanische Legion“?

    Der Historiker David Motadel schätzt: „In Hochzeiten standen etwa 250.000 Muslime im Dienst der Nazis“.
    (https://www.deutschlandfunk.de/islam-im-nationalsozialismus-fuer-fuehrer-und-prophet-100.html)

  3. luxmann /

    @Goebel
    Was soll diese negative anspielung an al Husseini?
    Der mann war ein arabisch palaestinensicher nationalist der sich im 2.weltkrieg mit Deutschland verbuendete in der hoffnung die britische kolonialmacht aus Palaestina zu verdraengen…ausserdem widersetzte er sich logischerweise der massiven einwanderung von juden nach Palaestina.
    In Asien gab es viele politiker die sich zu der zeit auch mit der achsenmacht Japan verbuendeten um den europaeischen kolonisator zu verjagen…etliche davon sind heute nationalhelden wie Soekarno in Indonesien oder SC Bose in Indien.

    —————
    Herr Luxmann,

    warum ich mich negativ auf einen Mann beziehe, „der sich im 2.weltkrieg mit Deutschland verbuendete“ werde ich nicht weiter ausführen. Schauen Sie in ein Geschichtsbuch.

    Mit besten Grüßen
    Frank Goebel

  4. den trottinette josy /

    Klar doch Herr Goebbels, wie gewohnt haben Sie immer recht. Die Israëlis dürfen sich alles erlauben bis hin zum Völkermord.

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