Mi., 17. April 2024




  1. Robert Hottua /

    Auf der allgemeinen Diskussionskultur in Luxemburg liegt seit der Gründung der „Rechtspartei“ durch das unfehlbare, päpstliche „Luxemburger Wort“ im Jahre 1914 ein Bleideckel. Lediglich das „Escher Tageblatt“ hat sich bemüht, diesen Bleideckel zu lüften. Das „Luxemburger Wort“ und die rechtsextreme „Rechtspartei“ sahen sich bis 1944 als Bewahrer des christlichen Abendlandes. Diese „heldenhafte Herkulesarbeit“ wird seit 1945 von der CSV betrieben. Dabei fordert gerade die Bergpredigt-Bibel dazu auf, gastfreundlich zu Fremden zu sein. Auch die „Heilige Familie“ floh nach Ägypten, um dem mörderischen HERODES zu entgehen.
    MfG
    Robert Hottua

  2. HeWhoCannotBeNamed /

    @Hört hört???

    An dat huet wat mat deem heiten Artikel ze dinn?

  3. Grober J-P. /

    Leider gibt es Leute, sogar Rechts „Geleeerte“ die sich die Gesetze „zurecht“ biegen wollen und sich an der Verfassungsreform versucht haben. Meistens sind es „junge“ Emporkömmlinge denen man die letzten 91 Jahre Geschichte wieder mal erklären sollte.

  4. de Kaysesch Flöpp /

    Gloden, total unfähig. Abdanken und zurücktreten. Lieber heute als morgen.

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