Mo., 15. April 2024




  1. Robbes /

    Trump macht Politik via Twitter, Herr Asselborn via Talkshows, Zeitungsinterviews und SPD-Parteireden.
    Außenpolitik sollte auf der Ebene der Außenminister gemacht werden.

  2. MartaM /

    Werter Herr Asselborn, ich stimme Ihnen zu, allerdings Sie gehören zur politischen Elite in der EU , in Luxemburg und tragen Mitschuld an dieser Katastrophe.Speziell werfe ich den Landespolitikern vor, keine Weitsicht walten zulassen.Ausser nach guter PR Manier , seitens der verantwortlichen Ministerin Frau Cahen, in Szene gesetzte Fotoshootings ,sehe ich keinen Ansatz konstruktiver Flüchtlingspolitik.Weder kann es sein Menschen in Containerdörfer abzuschieben, noch kann es sein Kriegsflüchtlinge auf ein monatelanges Abstellgeis zustellen.Integration heißt Zusammenleben, Zusammenlernen und so sollten Flüchtlinge nach einer Karenzzeit von einer Woche in Arbeitsprozesse eingebunden werden.Bei Gemeinde, Staat, karitativen Organisationen,Hilfsdiensten ,….fallen immer kleine Arbeiten an, die so ein Kennenlernen unserer Lebensweise,unserer Gemeinschaft erleichtern, aber auch soziale Bindungen schaffen.Wir sollten auch jene Kriegsflüchtlinge nicht vergessen, die wieder in ihr Heimatland zurückkehren wollen, ihnen dafür die nötige Ausbildung , das Wissen geben, das zerstörte Land wieder aufzubauen.Fonds zum Aufbau dieser vom Krieg gebeutelten Länder einrichten,umso den schnellen Aufbau zu garantieren.

  3. CESHA /

    Die einzige Katastrophe in dieser Frage war und ist Merkels Politik der offenen Grenzen.
    Wäre ihre Aufnahme der in Ungarn angestauten Flüchtlinge eine einmalige Aktion gewesen, hätte man es noch als humanitären Akt bezeichnen können – dann aber hat sie, entgegen ihrer eigenen Aussage, die Grenzen nicht wieder dicht gemacht.
    Nachträgliche Recherchen haben ja ergeben, dass dies zwar eigentlich geplant war, dann aber aus Angst vor „unschönen Bildern“ nicht durchgeführt wurde. Und nun kann wohl nichts mehr den Zustrom von immer mehr „Flüchtlingen“ aufhalten

    • BillieTH /

      Mme Merkel a clairement confirmé hier soir sur ARD qu’elle ne veut pas savoir de limitations des migrants. aussi long que Merkel et Asselborn (et Juncker) sont au pouvoir, ça sera impossible de resoudre le problème. sans fin aux conventions de Genève on n’y arrive jamais.

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