Do., 21. Januar 2021

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  1. Utopia /

    Haben wir auch eine Verdopplung des Trinkwasserangebots und der Abwasserentsorgung und der Verkehrsregulierung etc.??

  2. Jimbo /

    De Mensch trëtt an de Mëttelpunkt…..
    Ech weess jo wann wei dat soll goen wann se wei dSardinnen an der Bëchs openeenwunnen…

  3. BG /

    Ob an 20 Joer nach 10 000 oder 55 000 Bierger zu Esch liewen wéiss keen, fun dem Virus guer nët ze schwetzen…….p
    Waat huet Esch iwerhaapt , ausser e bessert Liewen fir Flüchtlingen, haut nach ze bidden ? Neischt ! Absolut Neischt !!!!
    An wann mir keng kapabel Leit, déi bewisen hun waat se können an waat se realiséiert hun un d‘ Spëtzt fun der Gemeng setzen, dann mussen mär geschwënn selwer auswandern ouni ze wëssen wouhin, an @ Baerchen kritt Recht.
    Iwert dës Trauregkeet nodenken , an Roud Lënsen an gleicharteg Utopien erëm schnell vergiessen. Well Propaganda zit haut nët mêi !

  4. Bruno /

    @Utopia

    „Haben wir auch eine Verdopplung des Trinkwasserangebots“

    Nein, der Schöffenrat hat sogar Schwierigkeiten Schrebergärten mit Trinkwasser zu versorgen.

  5. Jengi /

    Eng gehirnlos Politik, nach méi Awunner,méi Emweltverknaschtung,
    iwerlaaschte Infrastrukturen,méi Iwerbevölkerung inkl.
    Iwerfremdung,d’Politik kuckt just nach no Stemmenfänkerei,
    Liewensqualitéit geet d’Baach an,op Gréng,Rout,Blo oder Schwarz,
    déi kucken nach just no hieren Privilégien. Lamentabel daat
    ganzt waat do opgefouert gëtt.Ekelhaft.

  6. de Prolet /

    In absehbarer Zeit wird sich die Bevölkerung unseres Landes binnen 50 Jahren verdoppelt haben. Die Oberfläche aber bleibt dieselbe. Der Verbrauch an Wasser und Strom steigt mit der Bevölkerung. Die Verkehrswege sind nur beschränkt noch ausbaufähig. Das Eigenheim ist und bleibt für die meisten junge Menschen unerschwinglich. Allerorts wird gebaut, die meisten Gemeinden platzen aus allen Nähten, die Baustellen sind allgegenwärtig. Das nennt man dann Fortschritt. In welche Zukunft und mit welchen Perspektiven? Es wird so oder so weitergehen, aber um welchen Preis?

  7. Claude Oswald /

    Die Frage sei erlaubt, ob die Verdoppelung der Einwohnerzahl für sich genommen ein Gewinn an Lebensqualität bedeutet, oder ob sie nicht das Gegenteil bewirkt ?

    Was bedeutet es, wenn Menschen in Hochhäusern zusammengepfercht leben müssen ?

    Das alte Esch hat sich um die Stahlwerke herum entwickelt. Die Menschen fanden vor Ort eine Arbeit. Heute sind die Stahlwerke zum großen Teil verschwunden, und man will an deren Stelle Menschen ansiedeln. Fragt sich bloß, womit die Zehntausenden Neu-Einwohner ihren Lebensunterhalt verdienen sollen ?

  8. BG /

    @Claude Oswald .
    All diese mehr als normalen Fragen haben sich die drei letzten Stadtschulzen und- zinnen nie gestellt ! Mal nicht daran gedacht……..

  9. JJ /

    @Oswald,
    der Schreiber dieser Zeilen hat vor 5 Jahren in Luxemburg die Koffer gepackt und sich abgesetzt.Er hat zweimal innerhalb von 20 Jahren zusehen müssen wie sein Heimatdorf zubetoniert wurde.Wohlgemerkt,vor 20 Jahren.Was heute abgeht im Ländle ist unbeschreiblich. Ziel sind eine Million Einwohner bis 2050? Das ganze auf einem Drittel der 2650Km/2 und einem Verkehrsnetz welches heute schon aus allen Nähten platzt.Wasser-Abwasser und Hochwasserprobleme inklusive. An das Wohnen in Silos wird man sich wohl gewöhnen müssen und dann ist man noch froh überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben. Vom Platzmangel profitieren vor allem die Immo-Haie und die Grundbesitzer,aber auch das wird ein Ende haben,nämlich wenn das Arbeits-und Lohnparadies zusammenkracht.

  10. Duschtert /

    „Fragt sich bloß, womit die Zehntausenden Neu-Einwohner ihren Lebensunterhalt verdienen sollen ?“ -> mit HomeOffice 😉

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