Do., 29. Oktober 2020

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  1. J.Scholer /

    Fakt ist , es nicht ein Entgegenkommen einiger Regierungen ist, das die zu solchen Maßnahmen veranlassen tut, sondern reale Politik die Problematik „ Flüchtling“ zu lösen. In den Krisenländern fürchten die finanzstarken Menschen, die Armen sind Tod und Hunger ausgesetzt. Die EU muss ihr Machtdenken und ihre Wirtschaftsinteressen überdenken, diese schüren die Krisen in den betroffenen Regionen. Wir müssen diese Länder durch eine Art Marshallplan unterstützen und nicht tolerieren wertvolle Ressourcen an Mensch ,den Weg nach Europa zu ebnen und so einen Wiederaufbau unmöglich machen. Halten wir uns das Schicksal der Deutschen vor Augen, die nicht geflüchtet sind , den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder in ganz Europa ermöglicht haben .Auch kann man das Schicksal der Vertriebenen aus den Ostgebieten unter Zwang nicht mit der freiwilligen Flucht in heutigen Situationen vergleichen. Eine Lösung für die Not der Menschen in den heutigen Krisenländern ist nur erfolgreich, wir dort investieren und helfen.Mit unserer Politik und falschen Menschlichkeit fördern wir nur d, die Krisenländern noch mehr in die Bredouille geraten, entwurzeln die Menschen ihrer Heimat, Kultur und überlassen die Verbliebenen ihrem Schicksal.

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