Claude Bentz präsentiert seinen Jahrgang 2017 an gleich vier Verkostungswochenenden. Tochter Jil wartet mit ihrer ersten Architekturausstellung auf.

Geduld war angesagt bei der Produktion des schwierigen Wein-Jahrgangs 2017. Claude Bentz hat sie aufgebracht und seine Erzeugnisse erst vor drei Wochen auf die Flasche gezogen. Herbert Becker durfte den Sortenspiegel für das Tageblatt bereits degustieren. Der geneigte Weinfreund kann es ihm gleichtun an den Wochenenden 1. und 2. September, 8. und 9., 15. und 16. sowie am 22. und 23. jeweils von 15.00 bis 19.00 Uhr im Domaine in Remich.

„Wine meets Architecture“

Unter dem Slogan „Wine meets Architecture“ gesellt sich in diesem Jahr die Tochter des Hauses, Jil Bentz, zu den Verkostungswochenenden. Die ambitionierte Jung-Architektin, die an der Universitäten München, Berlin und Columbia University in New York ihre Studien absolvierte, hat sich mit einem eigenen Architekturbüro im Großherzogtum selbstständig gemacht und präsentiert ausgesuchte Arbeiten ihres bisherigen Schaffens mit Projekten aus Berlin, Brooklyn und Harlem.

Weinmacher Claude Bentz mit Gattin Georgie und Tochter Jil erwarten Wein- und Architekturbegeisterte mit Vorfreude.

Von Herbert Becker

 

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