Luxemburgs Wohnungsmarkt ist seit geraumer Zeit dadurch geprägt, dass die Nachfrage deutlich höher ist als das Angebot. Sozialprodukt und Arbeitsmarkt einerseits und Wohnungsmarkt andererseits haben sich extrem auseinander entwickelt. Wer es sich nicht leisten kann, im Großherzogtum zu wohnen, lebt jenseits der Grenze und pendelt von dort  zur Arbeit. 

Von Michael Rafferty

Die Zahl der Grenzgänger hat sich in zwei Jahrzehnten fast verdoppelt und liegt in diesem Jahr erstmals ...

22 Kommentare

  1. Es ist traurig das die eigenen Landsleute ins benachbarte Ausland ziehen müssen weil die Mieten und Kaufpreise hier in Luxemburg ins unermessliche steigen, was ist nur aus den Menschen geworden, werden sie nur noch nach der GIER nach noch mehr Geld getrieben.
    Und wenn man sieht in welchem Zustand manche Objekte sind, da sollten sich einige Besitzer aber schämen das so anzubieten.

  2. Das war schliesslich 10 Jahre Chef-JUNCKER-Sache!!! Oder hat der seine Hausaufgabeb nicht gemacht??? Fragen Sie mal den CSV-Wohnungsbauexperten LIES. Der stottert Ihnen eine Antwort.

  3. All Delpes dien fréier Coiffeur war, all Blany den fréier Plätterchen oder Doudenlueden verkaft huet kann haut Immobilienhändler spillen. Dann gesin se dass hieren Konkurrent een geleasten Porsche fiert an well sie voller Minderwertegskeets Komplexer sin muss dann eng Jaguar ugeschaft gin plus eng Maserati vir d’Madame. Dozou nach een Apartement an engem Plattenbau Silo zu La Panne. Alles dat kascht an douvir mussen déi geploten Immobilienhären hier Clienten iwert Ouer haen vir iwerhapt mol iwert d’Ronnen ze kommen. An well d’Immibilienbranche déif an der Kries stecht machen se och nach keen Boni. Déi verfluchten Baueren sin schold un denen verrecktenen Preisser. Sie froen einfach ze vill fir hier Kéiwisen. Eis Regierung muss onbedengt Subsiden ausbezuelen un déi arem Immobilienhaien fir se vir un enger faillite ze retten.

    • Also fir Iech si Coiffeuren Dëlpesse, Plätterchersléier a Schräiner ( Doudeluedefabrikanten ) Blanien. Déi verfluchte Baueren si schold un deenen héiche Präisser. Also méi arrogant a simplistesch geet ët jo nët!

  4. Ein andauerndes Thema seit Jahren,aber kein Politiker
    hat den Mut sich darum zu kümmern, keiner will der Baumafia
    weh tun,alle sind darin involviert.
    So können die Baubonzen munter weiter den Wohnungsmarkt
    beherrschen.Armselig dieses korrupte Gesellschaft.

  5. Wenn man die Leute gewähren lässt, schöpfen sie aus dem Vollen. Sobald das Baumaterial die Grenze passiert verdoppelt sich der Preis automatisch, versteh das nicht richtig. Werden neuerdings wieder Einfuhrzölle erhoben?
    Habe grad den Fall gehabt, eine neue Glaswand für eine Dusche kostet in Saarbrücken beim Fachhändler fast die Hälfte weiniger als hier. Ähnlich bei Baumaterialien, wie sagte uns ein hiesiger Bauunternehmer, wir kaufen im Lande unsere Betonblöcke, Qualität lässt sich halt bezahlen.

  6. Ist schon heftig, meine “Alten” hatten 1958 Bauland gekauft, 310 € / Ar. Der Bauer der das Grundstück verkauft hat wollte damals einen Bonus geben, wenn wir das doppelte gekauft hätten. Was kostet Bauland heute?

  7. Im Speckgürtel Luxemburgs hat mittlerweile ein Bevölkerungsaustausch stattgefunden. Jede freie Lücke wird durch zugezogene gefüllt. Die Gemeinden dort sind am Limit, da die Zugezogenen zwar die Infrastruktur in Anspruch nehmen, aber die Steuern an Luxemburg zahlen. Luxemburgs Wirtschaft generiert jedes Jahr 5000 neue Arbeitsplätze, kümmert sich aber nicht darum, wie und wo die Menschen leben sollen. Es braucht also einen regionalen Masterplan für Siedlungen, Schulen, Kindergärten, Nahverkehr und dahin gehören auch die von den Grenzgängern erwirtschafteten Überschüsse.

  8. @de Schmatt, Ech wollt iech mat mengen 2. Kommentar net treppelen. An Zukunft Kommentaren 2 jo 3 mol liesen wann een en déi 1. Kéier net versteht. Ech hun nemmen, an dat mat Recht, déi gourmandsech an meeschtens och nach onkualifizéiert Immobilienhaien op d’Schepp geholl. Mein Kommentar war net géint d’Baueren gericht, mais au contraire. Ironie!! Wat as dat??

    • Dir hutt mech absolut nët getrëppelt. Mir geet ët duer wann ech Är Kommentaren 1 mol liesen, ech si nët schwéier vu Begrëff. Lektiounen a Saachen Ironie an Humor brauch Dir mir och nët ze ginn. Een deen déi aner d’Leit als Dëlpessen a Blanien qualifizéiert a soss keng Argumenter huet, soll mat senge Rotschléi méi zeréckhalend sinn. Näischt fir ongutt.

  9. @titi; Wourecht deet wéi. Immobilienhaien sin gewinnt nie ze verléieren. titi, wat fir een Numm. Bei Frolic oder Chappie kann ech mir wéinigstens eppes virstellen. Schreiwt eeren Numm w.e.g.

  10. @mÜller jang; Nix Namensvetter! An den 40. Johren hun meng Grouss- an Elteren Muller och emmer mussen mat Teppelen schreiwen. Dourno hun sie et awer nees richteg geschriwen.

    • Nix Namensvetter, sinn trotz dem ü e Lëtzebuerger, deem seng Elteren a Grousselteren am Krich Patriote waren. Sinn och a Wierklechkeet nët drun interesséiert an irgendengem familiäre Verhältnes mat Iech ze stoen!

  11. So dumme Kommentare hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich möchte gerne mal hören wie alle diese „Immobilienmiillionäre „schreien werden , wenn ihr Vermögen um die Hälfte sinkt weil das Angebot die Nachfrage übersteigt und die Banken zusätzliche Sicherheiten einfordern werden (siehe US 2009)

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