So., 19. Januar 2020


  1. Le républicain /

    Vielleicht kümmert sich dann endlich die neue Regierung um diese Thematik…? Bezahlbarer Wohnraum schaffen sollte die Priorität der neuen Regierung sein….

  2. SM /

    Wenn man das ermittelte lebensnotwendige Mindesteinkommen der STATEC-Studie (für einen 1-Personenhaushalt) zugrundelegt, gehört der RMG/REVIS um 600 Euro erhöht! Und dementsprechend auch der Mindestlohn!

  3. Patrick W. /

    Fir d’ Wunnen quasi 50 % vum salaire ausginn…
    Dofir hu mer elo:
    Chèques-service, vélo, Tram, Pappecongé + reduzéiert Taxen op Tampon’en.
    That’s the way it is.

    • Jean /

      “Chèques-service, vélo, Tram, Pappecongé + reduzéiert Taxen op Tampon’en.”
      Den Problem ass dass dovunner net jiddereen profitéieren kann.

  4. Jang /

    Luxusbuerg wird immer mehr ein Riesenproblem
    für Kleinverdiener und Mittelständler.
    Eine Lösung seitens der Politik ist nicht in Sicht und
    wird es auch nie geben. Armseliges Luxusburg.

  5. Dagobert Duck /

    “Abschaffungder Armut” ??
    Mit unserem kapitalistischen Globalisierungssystem made in USA? Das ist eine Illusion. “Wir sollten die Chancen nutzen die die Globalisierung uns bietet.” waren die Worte der Pfarrerstochter aus der Uckermark,sprich Angela Merkel. Und sie hat 6000.000 Arbeitslose zu verköstigen,Hartz4-Leute die 340€ im Monat bekommen.Im selben Moment schafft ein Josef Ackermann 6000 Arbeitsplätze bei der Deutschen Bank ab. Dafür bekommt er ein astronomisches Gehalt das man in der Öffentlichkeit nicht nennen darf. Ein Wiedeking,Manager von Porsche verdient im Jahr 80.000 000 Euro und macht nebenbei noch dubiose Geschäfte mit Aktien. So bekämpft man Armut. Mit der berühmten “Freien Marktwirtschaft”, und die bestimmt auch die Wohnungspreise,haben wir ein Problem für alle die nicht mithalten können. Luxemburg wird zu einer Insel für die oberen 10.000,damit sollte man sich abfinden. Oder?

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