Am Donnerstagnachmittag stellten Beamte des Wasserwirtschaftsamtes einen Fall “größerer Umweltverschmutzung” der Syr fest.

In der Ortschaft Berg läuft wohl schon seit geraumer Zeit eine erhebliche Menge an Silo- und Kanalwasser auf direktem Weg in den Nebenfluss der Mosel. Nun wurden Wasserproben entnommen, die Ermittlungen nach den Verursachern hat begonnen. Doch gleich zu Beginn mussten die Ermittler der Polizei und des Wasserwirtschaftsamtes feststellen: Rund um die Syr gibt es mehrere Verschmutzungsquellen.

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6 Kommentare

  1. Erstaunlich. Das Wasser der Syr war doch seit jeher glasklar. Und jetzt auf einmal sowas.
    Man will ja nicht polemisch sein,aber wo ist der luxemburger Bach oder Fluss in dem man noch bis auf den Grund sehen kann. Haben wir nicht von Brüssel eine Rüge bekommen,weil wir mit Kläranlagen 30 Jahre im Rückstand sind. Auch unsere “Uelzecht,déi duerch d’Wise sténkt” bis sie in Ettelbrück der Sauer den Rest gibt ist ein gutes Beispiel. Oder die Ernz,die schwarze,mit ihrem bekannten Sch…ssentümpel. Die habe ich schon öfters mit braunem Schäumchen ( Caccuccino ) gesehen. Hauptsächlich nach einem kleinen Regen der dann die Wahrheit an den Tag bringt.

  2. Dat ass dach onméigelech dat mer net färdeg brengen eis Baachen propper ze kréien, dat doen ass net vun haut a gëschter. All Dag mussen mer eng Strof vun 2.800€ un EU bezuelen ell eis Kläranlagen net an der Rei sinn, an dat schons Jorelaang. Armeséileg!!

  3. Wann dann erausfont get wien et war, den verurteelt get, dingt dat absolut näischt! Et dauert Joren ier eppes virun Gericht geschieht, dann get et eng kleng Stroof, an näischt äennert, op dat elo Waasserverschmotzung ass oder Bauschuttoftippen. Ech hun dat oft genuch gesin an hun keng hiech Méenung iwert Respekt an Emsetzen vun den Gesetzer betr.Emwelt, Naturschutz a.s.w.

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