Das umstrittene Polizeiregister schlägt weiter hohe Wellen: Die Opposition gibt sich nicht zufrieden mit den Antworten der Regierung – und winkt mit einer parlamentarischen Untersuchungskommission.

Das Gespräch läuft bereits rund 40 Minuten. Er hat von seinem Masterabschluss in öffentlichem Recht erzählt, den er an der Freien Universität Brüssel abgeschlossen hat, von seinen ersten Erfahrungen in der Arbeitswelt im Außenministerium sowie seinen persönlichen Interessen. Es läuft eigentlich ganz gut, denkt sich Valentin Fürst, vielleicht klappt es ja endlich. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der 27-Jährige bereits über 100 Bewerbungen verschickt, ...

12 Kommentare

      • Ja, aber welche Partei hatte damals immer das Justiz- und das Innenministerium im ‘Besitz’? 1992 waren J. Spautz Innen- und M. Fischbach Justizminister, nur zur Erinnerung, beide echte Christlich Sozial(istisch)e Volksvertreter.

        Schade, dass Minister nicht rückwirkend zurücktreten können.

        • Et get ee Gesetz iwert di Schaafung vun deem Regester (vun der CSV). Mee speitestens mam Datenschutzgesetz vun 2018 haet Gambia dat Gesetz iwert den Policeregester missten reformei’eren fir mam Datenschutzgesetz kompatibel ze sinn. Also lei den Ball bei FeB an beim FrB !!

  1. Diese ganze Register-Geschichte ist entweder ein Beweis dafür, dass Macht korrumpiert: “d’Fënstere grouss oprappen a lëften” wollten sie, aber wenn es drauf ankommt fallen sie in die selben Verhaltensmuster wie die die sie ablösten… oder aber der Beweis, dass sich innerhalb des Staatsapparats “etwas” verselbständigt hat (deutliche Parallelen zu SREL-Affäre) und der Apparat (der “ewig” ist) zunächst auch noch die politischen Reaktionen mitbestimmt/mitschreibt, anstatt dass die Politik (die alle 5 Jahre wechseln kann) als Chef des Apparats gleich mit der Faust auf den Tisch haut

  2. Haha. Vertrau der Politik. Déi maachen waat se wellen. Fier mech ass desen System schon laang dout. Korruption, Machtmessbrauch an eegen Spillreegelen fier déi wou uewen setzen. Daat ganzt ass einfach nemmen en riesen Witz. Ech maan do schon laang nemei mat, sin just emmer erem schéin ugepisst wann ech esou Saachen muss liesen. Ma d’Gewessheet recht ze hun waat dee ganzen Theater do ugeet, deet schon gudd!

  3. KOMESCH DATT MÄIN COMMENTAIRE VUN 10H17 NET PUBLIZEIERT GINN ASS (…)

    Das ist nicht komisch. Wir sind bloß allergisch gegen Kommentare, die integral in Großbuchstaben verfasst sind.

    IHRE FESTSTELLTASTE KLEMMT!

    Ihre Redaktion

    • Liesart vun den Gesetzer oder Reglementer déi genau des Datenbanken betreffen ass wuel eng komplizéiert Saach. Haaptsach et mëscht een een Amalgan vun strofbaren Handlungen (SREL Affaire) an nët strofbaren Handlungen (dësen Dossier).

      Ech roden den Léit awer haaptsächlech den Hären Mosar an Roth mol den Artikel aus hirer CSV-frëndlecher Press wort.lu (Polizeiregister: Umstritten, aber rechtens) ze liesen. Jiddefalls stellen ech mir Fro ob Hären vun der CSV vergiess hunn, datt genau hir Partei-Ministeren dëst Gesetz virun Joerzengten an der Chamber légaliséieren gelooss hunn.
      Et ass schonns eng komesch Atellung mat Polemik oder mat der Angscht vun den Bierger Politik wëllen ze maachen

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