Die Sozialisten im Luxemburger Süden sind am Samstagmorgen zu einem Kongress zusammengetreten. Anderthalb Stunden tagten die 112 LSAP-Delegierten in Eischen. In der Zeit einigten sie sich darauf, dass in Zukunft jeweils ein Vertreter jeder Südsektion im Vorstand aktiv sein wird.

Den Vorsitz hat nach wie vor Simone Asselborn-Bintz (Sanem) inne. Die Aufbruchstimmung, die bereits beim Landeskongress zu spüren war, setzte sich auch im “Centre culturel Jean Wolff” fort.

Der neue Vorstand des Südbezirks setzt sich zusammen aus: Marco Estanquiero (Bettemburg/Kassierer), Fabio Spirinelli (Differdingen/Sekretär), Fernand Wegener (Dippach), Claude Steffen (Düdelingen), Steve Faltz (Esch/Alzette), Sylvie Bonne (Frisingen/Vizepräsident), Andy Schmit (Käerjéng), René Pizzaferri (Monnerich), José Gomes (Petingen), Simone Asselborn-Bintz (Sanem/Präsidentin), Daniel Ersfeld (Hobscheid/Eischen), Carlo Birchen (Kayl/Tetingen), Marc Maas (Kehlen), Jeff Bentz (Koerich), Hendrik Kühne (Kopstal/Bridel), Mireille Pagano-Philippe (Mamer), André Ludovicy (Reckingen/Leudelingen), Gérard Bucari (Roeserbann), Jimmy Skenderovic (Rümelingen), Nadine Bertrang (Schifflingen), Sammy Wagner (Steinfort/Vizepräsident)

 

3 Kommentare

  1. Das klingt eher nach: “Der Ängstliche pfeift im dunklem Wald”. Keine Illusionen, die sind nächsten nirgends mehr vertreten. Optimismus zwecklos

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