Im Dezember stieg der Absatz um 11,8 Prozent auf 933.300 Fahrzeuge. In Europa verkauften die Marken des Konzerns in den vergangenen zwölf Monaten 4,2 Millionen Fahrzeuge (+4,0 %). Davon wurden im Dezember 340.600 Stück (+9,2 %) ausgeliefert. In der Region Westeuropa wurden 282.100 Autos (+9,2 %) verkauft. Starke Zuwächse verzeichnete das Unternehmen im vergangenen Monat in Großbritannien, Italien und Frankreich. In Deutschland wurden im Dezember 92.900 Fahrzeuge (–2,6 %) neu zugelassen.

Die Region Zentral- und Osteuropa verzeichnete in dieser Zeit einen Anstieg von 8,8 Prozent auf 58.500 Fahrzeuge.
Der Absatz in Nordamerika stieg leicht um 0,8 Prozent auf 939.100 Autos, im Dezember waren es 94.000 Stück (+10,3 %). Die Verkäufe in den USA gingen dabei auf 591.100 Einheiten (–2,6 %) zurück. Bei einem fünfprozentigen Plus im Dezember blieben die Auslieferungen im weiterhin schwierigen Südamerika mit über 130.000 Verkäufen weniger knapp ein Viertel hinter dem Vorjahresniveau von 558.600 Fahrzeugen zurück.

Im asiatisch-pazifischen Raum steigen die Auslieferungen auf 4,3 Millionen Neufahrzeuge (+9,7 %). Davon entfielen 4,0 Millionen Stück (+12,2 %) auf China. Alle Marken des Konzerns verbuchten im vergangenen Jahr Zuwächse. Lediglich MAN stagnierte mit 102.200 verkauften Lkw (–0,2 %). Unter den Pkw-Marken legte Skoda prozentual am stärksten zu (+6,8 %). (ampnet/jri)

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