Basketball
Reaktionen zum zweiten Herren-Finale: „Es ist noch nicht fertig“
Nach dem Krimi-Sieg in Düdelingen zeigten sich die Ettelbrücker Spieler erschöpft und zollten den kämpferischen T71 Respekt. Ähnlich wie im ersten Spiel war es aber erneut die Erfahrung, die der Etzella zu gute kam. Aufgeben möchte Düdelingen jedoch noch nicht so schnell.
Der Düdelinger Christopher Jack hat trotz der zweiten Niederlage noch nicht aufgegeben Foto: Editpress/Gerry Schmit
„Es war anstrengend“, lautete die erste Reaktion von einem fast entkräfteten Yann Wolff. Für den Etzella-Centerspieler war die Düdelinger Gegenwehr doch größer als erwartet: „Ich hatte schon das Vertrauen, dass wir hier gewinnen würden, aber ich dachte nicht, dass wir so lange in Rückstand liegen würden. Sie haben wirklich gut gespielt und saure Würfe getroffen.“ In der Schlussphase sei es den Gästen entgegengekommen, dass Stephens mit fünf Fouls ausgeschieden war, da der 39-Jährige im Offensiv-Rebound der Etzella viele Probleme bereitet hatte. Trotz des sehr schwer erkämpften Sieges ist Wolff optimistisch im Hinblick auf die dritte Partie in der heimischen Deichhalle: „Wir haben die gesamte Saison noch kein Heimspiel verloren, und diese weiße Weste wollen wir behalten, um dann am Sonntag feiern zu dürfen.“