Do., 5. August 2021



  1. Jean Bodry /

    De Bäitrag vun 24% deen an Rentekeess abezuelt geet, gehéiert zu der Lounmass vum schafenden Mënsch!
    Halt op fir de Leit an ze triichteren, déi 16% wären een Sozialen Don vum Staat an dem Patronage!

  2. MartaM /

    Würden wir die Rentenbeiträge massiv in den Wohnungsbau investieren, diese Wohnungen zu sozialen Preisen vermieten hätten wir auf Jahre die Renten gesichert.Ich würde es unterstüzen , in der Zukunft den privaten Wohnungsbau abzuschaffen, ja den Weg der Enteignung zugehen, umso mit dem Vermieten der Wohnungen Renten, Sozialstaat abzusichern.Einerseits müsste dann in der Verfassung für jeden Bürger eine Mietwohnung zu sozialen Mietpreis garantiert werden

    • DanV /

      @ MartaM
      So kann nur jemand reden, der von den Bedürfnissen der Menschen keine Ahnung hat. Ein wenig Gechichte würde Ihnen gut tun, denn das wurde schon mal versucht. Es ist heftig in die Hose gegangen, weil die Menschen das psyschich nicht verkraften können, nach dem Motto: warum soll man etwas aufbauen, wenn man hinterher doch nichts hat? Und mit Ihrer Forderung würden Sie das Vermögen der Menschen in eine zentrale Verwaltung geben. So etwas wird nur in einem Unterdrückerstaat möglich sein.

      • MartaM /

        @Dan:Ist Ihnen Besitz so wichtig? Mir ist es lieber die Menschen leben in einem abgesichertem System, das ihnen Wohnraum, Bildung, Alters-,Gesundheitsversorgung , dem Arbeitnehmer gesicherte Arbeitsplätze garantiert.Ihr Wink mit der Geschichte habe ich erwartet, allerdings fehlt hier der nötige Raum dies auszudiskutieren.Ihr Vergleich der Mensch würde dies psyschich nicht verkraften hinkt, in Bezug auf die Sozialistischen Staaten hat der Westen mit nötiger Propaganda seinen Teil zur Destabilisierung beigetragen, umso von Innen diese Länder zu zerstören.Allerdings hat die westliche Propaganda vergessen die negativen Seiten des kapitalistischen Systems offenzulegen.

  3. Mr.X /

    Leider reichen meistens positiven Gedanken nicht aus, um das Land auf die Zukunft vorzubereiten, es braucht auch mal den Willen zu handeln und vorallem ein Verständniss der Zusamenhänge. Das aktuelle Model ist nun mal nicht nachhaltig, da es andere Probleme kreiert um aufrecht erhalten zu werden (konstanter, unendlicher Wachstum) und, da die aktuelle Zinspolitik in Europa es den Rentenfonds auch nicht immer einfach macht. Hinzukommt, dass die Leute auch immer länger Rente beziehen können, dank unserer Technik und dem guten Gesundheitssektor, welcher sich aber auch nicht von selbst fianziert und beides, unterbesetzt und zu klein ist. Naja, für 4 Jahre ist alles gesichert, sprich fast eine Legislaturperiode, also wen interessierts…. nach mir die Sinnflut, ist ja das klare Motto Gambias…

  4. Marius /

    Verlass dich nicht auf deine Rente, denn sonst bist du verlassen. Eine trügerische Geborgenheit also. Bei dem Luxemburger Rentensystem muss man davon ausgehen, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, vergleichbar mit dem System „Madoff“ in den USA. Dieses System kann nur funktionieren solange ständig neue Arbeitsplätze geschaffen werden und die ökonomische und politische Lage stabil bleibt. Wenn das aktuelle Wachstum irgendwann in Zukunft abnehmen wird, wird es sich rächen, dass man den Leuten mehr versprochen hatte, als dann noch verfügbar ist. Die Mär mit den „4 Jahren“, sollte man schnellstens vergessen. Hierbei handelt es sich bestenfalls um eine Beruhigungspille.

  5. Jean Bodry /

    Déi Hänn,op de Foto vum Artikel, soen méi aus, wéi eng Glaskugel!

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