Sa., 29. Februar 2020

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  1. Grober J-P. /

    Das Beben ist nicht nur in Europa zu spüren, sondern weltweit. Die Menschheit schafft sich langsam aber sicher ab, es fehlt den meisten an Einsicht oder auch an Intelligenz. Fragen Sie mal einen 25-jährigen er solle Ihnen was über die EU oder die Geschichte Europas erzählen. Ist auch kein Wunder wenn wir Leuten wie Donalds und Bojos die Zügel in die Hand geben.

  2. Le républicain zu London /

    Es ist nur ein kleines Beben aber mittelfristig gesehen könnten die Erschütterungen zunehmen, schon wegen der immer mehr auseinanderklaffenden Armutsschere in den Mitgliedstaaten, und dann kommt der Ausbruch der das Ganze, die EU vielleicht, in Frage stellen wird, es sei denn die Regierungen denken mal um und lenken die EU Kommission mal auf andere sozialere Bahnen, statt nur den Markt und die Wirtschaft im Auge zu haben…

  3. Jacques Zeyen /

    “..des von uns gewählten EU-Parlamentes nehmen können.”
    Genau da liegt der Hund begraben.Wenn die Parlamentarier,wie vor kurzem wieder demonstriert,vor einer scheinbar übermächtigen Komission in die Knie geht und für uns Otto’s von der Straße rein gar keinen Einfluß auf die Politik zu haben scheint,dann wird es schwer das Interesse wachzuhalten. Ähnlich wie in Frankreich,wo die Parlamentarier nach den Exzessen der “Gilets Jaunes” sich ” mehr als erstaunt zeigten” als man ihnen die Zustände in Frankreich ( nicht Paris )unter die Nase rieb und ihnen vorwarf als “Sesselfurzer” zu fungieren und lediglich ihre Gehälter zu kassieren. Da haben die LePens und Farages schnell Oberwasser.Denn was haben Pensionäre die an der Armutsgrenze leben oder Arbeitslose schon zu verlieren??

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