Fr., 18. Juni 2021



  1. Markus /

    Sie scheinen nicht zu bemerken das ihre literarischen Ansichten einer der Gründe ist, wieso den Kindern das Lesen vergeht.

  2. Bücherwurm /

    Amélie Nothomb ist nun wirklich nicht mit Marc Lévy vergleichbar und auch keine miese Literatur!

  3. Student /

    „Der Unaufhaltsame Fall des Dr.Spacecake“ von Marco Ciaferri ; )

  4. Mick /

    Seit wann gibt es in Luxembourg Gymanasiallehrer? Es kann sich dabei doch nur um Lyzeumsprofen handeln, denn Gymnasien gigt es auf der anderen Seite der Mosel aber hier nennt man das noch immer Lyzeum!

  5. Bpat /

    Wie kann es sein dass in unserem Schulsystem Lehrkörper erlauben können den offiziellen Lehrplan einfach so ändern zu können? in der Zeit wo ich in die Schule ging hatten Sprachenprofessoren die Arroganz die offiziellen Schulbücher einfach zu ignorien und nur „ihre“ eignen Lesebücher im Unterricht zu verwenden . In den Naturwissenschaftlichen Fächer wäre keiner Professor auf die Idee gekommen „seine“ eigenen Bücher zu benutzen. Meine Eltern mussten nie ein 2. Physikbuch kaufen was nicht auf dem Lehrplan stand .

  6. Piejun /

    Wie wäre es mit „1984“, „Brave new World“ Oder „Animal Farm“.?

  7. najanaja /

    Sie wissen also welche Bücher in jeder Klasse gelesen werden?
    Sehr viele ‚Proffen‘ lesen neue und interessante Bücher da es ihnen überlassen ist welche Bücher sie mit ihren Klassen lesen. Natürlich gehören Klassiker auch dazu, aber so ist es halt überall.
    Es ist heute auch nicht mehr so leicht junge Leute zum Lesen zu motivieren, dies ist auch immer einem super Jugendbuch möglich. Viele Jugendromane sind auch ‚einfach‘ geschrieben da sie sich ja an ein junges Publikum richten, deswegen finde ich Ihre Bemerkung ‚Nun gut, “Eldorado” ist stilistisch allenfalls Mittelmaß, allerdings ist die behandelte Problematik in der Tat wesentlich.‘ nicht passend.
    Schauen Sie sich lieber mal an was in ‚Realität‘ in den Klassen gelesen wird oder gehen Sie in eine gute Buchhandlung und lassen Sie sich zum Thema Jugendliteratur beraten.

  8. Robert Segga /

    Those Princes of Belair always target the highest, just to get their academical brilliancy a little bit shiny!
    Von welchen ‚jungen Erwachsenen‘ schreibt denn in diesem Artikel der Autor?
    Ein Gymnasium, oder (für jene Luxemburgisch-lästigen) ein Lyzeum, ob klassisch oder technisch, beherbergt doch gerademal 13 bis 20Jährige.
    Spricht der Autor nur von der Abschlussklasse – und dann bitte, von welcher – oder, zieht er etwa die gesamte Lernzeit eines Schülers in Betracht?
    Ich lese also, und bin gar verwundert: ‚Einen Bildungsauftrag kann man solchen Werken kaum entnehmen.‘
    Wie bitte? Sollten Schriftsteller derweilen schon dazu genötigt werden, Werke nach Bildungsaufträgen zu schreiben? Warum sollte sowas geschehen? Um irgendwelchen gebildeten Freaks das Recht zu geben, Schülern vorzuschreiben, was gut und Recht ist?
    Betrachtete man Schüler als mündig, machte man ihnen keine Vorschriften, und lieferte man ihnen keine vorabgefassten Werteformulierungen, stürben die Schwane in den Teichen der Prinzen von Sie wissen ja.

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