Mo., 23. Mai 2022



  1. risiko /

    pfffffff
    Zur Risikoanalyse meines Lebens gehöort dass ich heute von einem 40-Tonner Diesel überrannt werden könnte, oder morgen wegen Herzinfarktes sterben könnte. Soll ich mir jetzt jeden Tag eine Panikattacke gönnen?

  2. Jacques Zeyen /

    War es nicht die CSV unter Kapitän Juncker die regelmäßig mit Angstmache und Mahnungen zum Sparen aufforderte? Werden nicht seit Äonen Schlagworte wie“Den Gürtel enger schnallen“ oder „Minuswachstum“ den Bürgern um die Ohren geworfen? Die 5 Wirtschaftsweisen in Deutschland haben in 40 Jahren nicht ein einziges Mal richtig gelegen. Wer kann in einer Gesellschaft wie wir sie im Moment haben eine Voraussage von zehn oder mehr Jahren machen? Insofern hat Gramegna sicher Recht,diese Ratingagenturen und „Öko-Wahrsager“ leben davon Angst zu schüren. Triple-A um jeden Preis? Was haben wir denn früher gemacht? Und wir sind noch immer da. Es kann nicht sein,dass unser Wohl oder Untergang davon abhängt ob eine Ratingagentur den Daumen hebt oder senkt. „Das Kapital hat die schöpferische Kraft der Zerstörung.“(J.Schumpeter)

  3. roger wohlfart /

    Das nennt man Vogelstrauss Politik! Experten zufolge ist die nächste Finanz-und Wirtschaftskrise bereits vorprogrammiert. Man muss nicht notgedrungen ein Finanzfachmann sein, um diesen Crash vorherzusehen. Offene Augen und eine gute Portion gesunder Menschenverstand genügen. Das hat auch nichts mit Schwarzmalerei und Unkenrufen zu tun. Wo soll denn dieser, von der Wirtschaft partout angestrebter Wachstum hinführen, der auf Kosten der Mehrzahl der Bürger geht, die sich zu einem grossen Teil masslos verschulden? Es scheint einfacher zu sein, nicht hinzuschauen, sich keine unbequemen Fragen zu stellen und weitermachen wie bisher. Was nicht sein darf, kann nicht sein. Angst ist zwar ein schlechter Berater, kann aber lebensrettend sein. Aber wie hat Herr Würth sich sinngemäss ausgedrückt “ die Wirtschaft kennt keine Gefühle “
    Also munter weiter so, bisher hat es ja nocht immer geklappt, auf dem Buckel der Allgemeinheit sprich der Steuerzahler.

  4. Grober J-P. /

    Der Crash kommt bestimmt, steht schon in der Bibel, auf sieben fette Jahre folgen sieben magere Jahre. Muss mich leider wiederholen, sehe den Crash immer häufiger in meinem Geldbeutel nach dem Einkauf im Supermarkt. Sogar einige Supermärkte im nahen Ausland passen sich unseren Preisen an. Schwager sagt ich sollte darüber hinwegsehen, es wäre alles nur eine Täuschung oder sollte halt nur weniger einkaufen. Er hat gut reden, in Brasilien ist alles billiger. Hoffentlich wird nicht der Wasserpreis erhöht!

  5. fandeln /

    JCl Juncker hatte – vor gefühlten 100 Jahren – von der Rentenmauer gesprochen. Er wurde belächelt. Doch bald werden wir sie vor unseren Augen haben und immer noch nicht daran glauben. Und das Schlimmste ist: wir leben weiter im kollektiven „après nous le déluge“….
    P.Gramegna ist das aber egal, weil er in 5 Jahren einfach nur wieder Minister bleiben will, so wie alle andern von seinen opportunistischen Kollegen

  6. Economist /

    Unser Minister Gramegna ist halt eben kein Wirtschaftsfachmann oder ein Finanzgenie, denn die Ansichten vieler Ökonomisten in der Eurozone, zu der auch Luxemburg gehört ( wir sind keine Insel der Glückseligen) sind negativ
    augenblicklich, weil sie eben ein Risiko sehen, ihrer Einschätzung nach; das was schief laufen könnte, qui vivra verra, würde ich sagen……

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