Mi., 3. Juni 2020

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  1. Jacques zeyen /

    Es gibt Städte,sehr viel größere als Esch,nehmen wir einmal Zürich,in denen kaum Hundekot und kaum Vandalismus oder Junkies oder Bettler anzutreffen sind. Das hat sicher mit dem Kulturniveau zu tun.
    Bildung und soziale Gerechtigkeit(minimale) spielen hier eine große Rolle. Wer Menschen aufnimmt,die aus den untersten sozialen Milieus kommen,muss diese Menschen auch “auffangen” und sie nicht sich selbst überlassen.
    Ob das nun Einwanderer sind oder “gescheiterte Existenzen” (Unwort aber wahr),das Problem bleibt dasselbe.
    Ein Jugendlicher aus Afrika oder Afghanistan,der “alles” gesehen hat (boysoldiers lernen mit 13 wie man die Machete bedient) wird nicht zögern sich hier zu nehmen was er braucht wenn er es nicht bekommt. Aber man braucht nicht ins Ausland zu schauen,die Probleme kommen auch aus unseren “Gefilden”. Zerrüttete Familien,Alkoholprobleme,Armut und ein Mindestmaß an Testosteron können schon mal eine Bushaltestelle zerlegen oder einen Passanten. Wir dürfen nicht mehr wegschauen.Wer eine Ungerechtigkeit nicht öffentlich anprangert,macht sich schuldig. So ähnlich äussert sich T.Jefferson. Das war ein ganz anderer Amerikaner als “The Donald” Trump.

  2. Jimbo /

    Soulang dJunkien an dAlkoholiker op der Gemengeplatz an um Brill hänken,
    wärt sech an Esch näischt änneren….

  3. roger wohlfart /

    Hier sind die Politiker gefordert. Es heisst hinsehen und handeln und die Gefühle ( Ängste , Verunsicherung ) der “normalen ” Bürger ernst nehmen und nicht versuchen sie wegzurationalisieren.
    Die Wertschätzung des Einzelnen beginnt in der Familie und sollte ein fester Bestandteil der Erziehung in den Schulen sein. Wenn wir diesen Mangel an gegenseitigem Respekt nicht in den Griff bekommen, werden noch schlimme Zeiten auf uns zukommen. Der Bürger hat nicht nur Rechte, er hat auch Pflichten, insbesondere moralischer Natur.

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