Mi., 3. Juni 2020

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  1. Grober J-P. /

    Wozu brauchen die Tories einen Leader und England einen Premier, Donald sagt doch wo es lang geht. Mein Freund Gregory aus Manchester singt mir immer vor: “How silly can you get.” er meint sich selbst damit, hatte ja auch für den Brexit gestimmt. Er sagt, meine Einsicht kommt zu spät, wenn es zu hart kommt, käme er gerne rüber. Habe ihm gesagt, einmal Brexit, immer Brexit, er solle es mal in den USA mit der Einwanderung versuchen.

  2. Harry Bel à Fonté /

    Als die Torries den Brext als ‘sunlit uplands’ lobten, vergaßen sie, zu erwähnen, dass sie damit eigentlich für ihr Land den Status von Puerto Rico meinten.

  3. Jacques Zeyen /

    Die Mächte der Finsternis ziehen über Europa. Soviele Wirrköpfe waren noch nie an der Macht. Le bâteau coule,on a les pieds dans l’eau. Das Schlimme ist,diese Hohlköpfe werden gewählt.Wer mögen diese Wähler wohl sein?

  4. Zahlen /

    Der harte Brexit war von Anfang an die einzige Möglichkeit, das wird auch unter einem anderen Premier nicht anders sein.

  5. Grober J-P. /

    Gregory steht jetzt vor dem HPM in Manchester als Boris verkleidet, mit Referendum Plakat im Arm, was soll das?

  6. Miette /

    Ass ewei eng schlecht Scheedung, een(t) droht dermatt endlech eng eegen Wunneng ze bezeihen… Leider plennert deen/dei no endlosem Gedeesems net raus.
    Also Leidercher aus deem “enge Land”, soot eis endlech Äddi; dir sidd echt keng Bereicherung fir Europa

    • KTG /

      Ceterum censeo: Och fir eng einvernehmlech Scheedung verlaangt d’Geriicht, datt béid Partner net méi op der selwechter Adress/Wunneng wunnen. Also: Fir d’éischt d’Englänner knallhaart aus der EU erauspuchen, dono eréischt verhandelen.

      Et deet mer jo leed fir déi Leit, déi dogéint gestëmmt hunn, ma se sëtzen den Ament am selwechte Boot an anescht léiere verschidde Leit jo net, datt si sech just selwer wéi doen. D’EU ass vill ze gutt fir si an ze fäi mat hinnen ëmgaangen.

  7. J.C.KEMP /

    Wird es überhaupt zu einem Brexit kommen? Ich zweifle, denn Johnson hat als PM das Ziel erreicht, das er bereits sit Jahrzehnten im Visier hatte. Er hat gleich seinen Erzrivalen seit Eton-Tagen, David Cameron schlussendlich überrundet. Eine Möglichkeit, Brexit abzublasen, wird er finden. Ein Demagoge wie er wird das hinkriegen.

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