So., 20. Juni 2021



  1. Kylo Watt /

    Ich finde es wirklich bemerkenswert dass endlich mal in diesem Blatt diese ganze E-Hysterie auf den Boden
    der Tatsachen zurück gebracht wird. Zu teuer, keine Reichweite, keine existierende Infrastruktur…und, der Strom kommt ja bekanntlich aus der Steckdose !
    Ich fahre deshalb sehr bewusst einen KLEINEN Diesel : 109 gr Emissionen und 4,3 L/100km, Partikelfilter etc…
    Könnte noch besser sein, aber, war billig in der Anschaffung, billig in Wartung und Verbrauch und hält mindestens 10 Jahre und 250.000Km, ohne teueren umweltbelastenden Batteriewechsel…
    Gut, dass man das auch hier klar erkannt hat und entsprechend reagiert !

  2. Muller Guy /

    Dat mat dem E-Auto klappt nach sou bal net. Vlaicht mol an 20-30 Joer. Dem Hybrid gehéiert d’Zukunft. En deen dat net ageséit huet een Problem. Offenlechen Transport as gut awer geet net duer. An enger Staat jo. Awer um Land ? Och een Problem as dass keen Politiker eng kloer Visioun huet. En gut Beispiel eisen Verkéier-Minister. Eischter en VerkéierT- Minister. Wirklech een traurigen Gesell.

  3. Carl Hobichen /

    „Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt”. Das prognostizierte Thomas Watson, Chairman von IBM

    Skepsis as bei neien Saachen enen emmer grouss!

  4. pol /

    Das Problem mit der Ladezeit besteht meistens bei denen die kein E-Auto besitzen. Man lädt fast immer nachts auf und manchmal am Tag nach während dem Einkaufen. Wenn das E- Auto in 2 Jahren billiger in den Gesamtkosten wird als der Verbrenner, wird man es kaufen, leider aus ostasiatischer oder amerikanischer Produktion. Langstrecken werden in Zukunft sowieso mit TGV oder ICE zurückgelegt, weil der Verkehr immer unmöglicher wird.

    • Lacsap /

      Absolut richteg, war viru kuerzem zu Peking an do fuere mei elektroautoen wei a ganz Europa.

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