Ukraine-Krieg

Wolodymyr Selenskyj kommt am 2. Juni virtuell in die Luxemburger Chamber

Schon seit Beginn des Ukraine-Krieges versucht Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Unterstützung für sein Land im Ausland zu mobilisieren. Dazu gehören auch sehr emotionale Auftritte in verschiedenen nationalen Parlamenten, wie in London, Paris, Berlin und Brüssel. Am 2. Juni wird er nun auch vor der luxemburgischen Chamber reden.  

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hält in seinem Büro eine Videoansprache an das Projekt „Porta a Porta“ des italienischen Fernsehsenders Rai 1 

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hält in seinem Büro eine Videoansprache an das Projekt „Porta a Porta“ des italienischen Fernsehsenders Rai 1  Foto: Ukraine Presidency/Ukraine Presi/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa

Er ist ein Meister der Soft Power: Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt sich unermüdlich durch Auftritte im Ausland für mehr Unterstützung seines Landes ein. Dabei reist er rein virtuell und hält seine Ansprachen über Videokonferenzen. Trotzdem gelangen ihm sehr emotionale Reden, unter anderem vor den Parlamenten in Großbritannien und Deutschland. Seine Reden passt er den jeweiligen Gegebenheiten an, gebraucht Churchill-artige Redewendungen vor dem britischen Parlament oder erinnert in Deutschland an den Zweiten Weltkrieg. Beide Reden endeten mit einer Standing Ovation für den ukrainischen Präsidenten.

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