Mo., 21. Juni 2021



  1. Herbert Schneider /

    Die Erweiterung ist auch so überflüssig. Nach den offiziellen Zahlen der Tanktourismusstudie geht der Umschlag von Mineralölprodukten seit 2012 um ca. 5% jährlich zurück!
    Bevor eine Erweiterung erfolgt sollte zur Sicherheit der Bevölkerung, auf beiden Seiten der Mosel, zumindest die Bestandsanlage auf den Stand der Technik gebracht werden. Ist das zu viel verlangt? Das jedoch wird vom Betreiber grundsätzlich ausgeschlossen!

  2. Willy Wichteg /

    Mäi Gäertner seet, a siwe Joër, 8 Wochen 3 Deeg an 12 Sekonnen huet jiddereen een Tesla an eng Heizung mat Hamsterradundriww. Ma da sollt een och d’Chance net verpassen, elo, wou et nach geet vill esou Tanken ze bauen. Wann se dann net méi gebraucht ginn, baue mer een Touristepark drann: Gloden-Land, mat Geeschter-Achter- an Eise- bunn a kuch. Dat ass dach eng Touristenattraktioun. Ech pakelo direkt meng Micky Maus Ouren a mengem Gärtner seng Tesla, a gi mer dat mol ukucken. Ma sécher dat!

  3. Werner B. /

    Wenn es wirklich in erster Linie um die nationalen Reserven gehen würde, könnte man genauso das bestehende Tanklager in Bartringen belassen. Dort behindert aber der obligatorische Sicherheitsabstand zu den Tanks eine Entwicklung der umliegenden Grundstücke. Ohne das Tanklager steigt dort der Grundstückswert.

  4. Kneckjang /

    Warum sollen die Tanks an der Mosel die Gegend verschandeln? Und sicher ist die Anlage beim Wasser auch nicht.Bei einem Brand wird das ganze Moseltal brennen.
    Dan baut die Tanks doch oben an der Autobahn, ihr braucht das Oel nur hoch zu pumpen und das LKW-verkehrs Problem ist damit auch gelöst.

Kommentieren Sie den Artikel