EU-Projekt

Wie ein Gewächshaus auf einem Gebäudedach in Bettemburg funktioniert

Das von der EU mitfinanzierte Pilotprojekt „Groof“ in der Gewerbezone in Bettemburg dient sowohl dem Klima- als auch dem Umweltschutz, ist in vielerlei Hinsichten von wirtschaftlichem Interesse und dient nebenbei noch sozialen Zwecken. Davon konnte sich gestern unter anderem die für die Kohäsionspolitik zuständige EU-Kommissarin Elisa Ferreira überzeugen.

Die EU-Kommissarin für die Kohäsionspolitik, Elisa Ferreira (r.), besuchte gemeinsam mit Luxemburgs Energieminister Claude Turmes (2.v.r.) und der Ministerin für die Großregion, Corinne Cahen (3.v.r.), das Pilotprojekt Groof in Bettemburg

Die EU-Kommissarin für die Kohäsionspolitik, Elisa Ferreira (r.), besuchte gemeinsam mit Luxemburgs Energieminister Claude Turmes (2.v.r.) und der Ministerin für die Großregion, Corinne Cahen (3.v.r.), das Pilotprojekt Groof in Bettemburg Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Längst sind noch nicht alle Tröge im Gewächshaus über dem Restaurant des „Institut de formation sectoriel du bâtiment“ (IFSB) in der Gewerbezone Wolser in Bettemburg mit Pflanzen bestückt. Die Salate sind noch im Anfangsstadium, die Tomatenpflanzen sind jedoch bereits weit gediehen. An ihnen sind Helfer aus dem „Centre du tricentenaire“, einer Einrichtung für Personen mit einem Handicap, dabei, überflüssige Triebe zu entfernen. Die Beschäftigten dieses Ateliers des „Tricentenaire“ sind die soziale Komponente des Pilotprojekts „Fresh“, das auf dem Dach des IFSB-Restaurants umgesetzt wird.

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