Fr., 25. Juni 2021



  1. KTG /

    Ein Rückgang bei gleichzeitiger Zunahme der Passagierzahlen. Da wird’s schwierig für Kartheiserchen und andere Rechte, um der Regierung daraus einen Strick zu drehen. Fakten sind immer noch Fakten. Auch wenn natürlich jeder einzelne Fall für die Betroffenen einer zuviel ist.

    • Realist /

      KTG: Muss man jetzt schon „rechts“ sein, um nur einfach mal nachzufragen, inwiefern Gewalt gegen Zugpersonal hierzulande ein Thema ist…? Ihnen mag die Lebensqualität der CFL-Beschäftigten egal sein, so lange kein „Kartheiserchen“ Ihrer heissgeliebten Regierung „einen Strick drehen“ kann. Ich für meinen Teil möchte jedenfalls nicht als Schaffner o.ä. arbeiten, denn das ist kein besonders lustiger Beruf mehr, egal wie schön sich da jemand die Statistiken für 2018 gerechnet hat…

  2. boufermamm /

    Äusserst beunruhigend und alarmierend ist die Zunahme der Gewalt und der Aggressivität im allgemeinen. Das ist ein Phänomen, das unsere Politiker fordert und dem sie sich stellen müssen. Man kann von der ADR halten was man will, Herr Kartheiser weist zurecht auf diese Problematik hin. Es kann doch nicht sein, dass 10 Jugendliche, fast noch Kinder, zwischen 16 und 18 Jahren einen Zug am Weiterfahren hindern und Schaffner sowie Lokführer tätlich angreifen. Und das im beschaulichen Oetringen. Die Ordnungskräfte sind unterbesetzt und total überfordert. Wir sind inzwischen so weit, dass jede grössere Gemeinde über eine eigene Polizeizweigstelle verfügen müsste.

  3. de Schmatt /

    Wou ass a bleift de virun enger gewësser Zäit an Aussicht gestalten “ commissariat de proximité „. Wann een haut dringend Hëllef vun der Polizei brauch gëtt ee mat der Zentral verbonnen, déi fir d’éischt emol sämtlech perséinlech Donnée(s)en vum Uruffer an Nout ophëllt. Wann ee Chance huet, sinn d’Agenten eng hallef Stonn duerno op der Plaz, wann ët schons méiglecherweis ze spéit ass. Dat dréit nët derzou bäi, d’Secherheetsgefill vun de Leit ze stärken oder si ze rassuréieren. Ët kann ee nëmmen hoffen der Police hierer nët ze brauchen.

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