Mo., 21. Juni 2021



  1. GuyT /

    Ohne handweise Beweise sollten solche Anschuldigungen die sich auf 34 Jahre alte Vorgänge beziehen nicht weiter ernst genommen werden. Offensichtlich wird versucht eine konservativen auszubremsen, wie in Amerika üblich mit sexuellen Vorwürfen. Sogar wenn irgendetwas daran wäre blieben die Vorwürfe ungerechtfertigt: ein unreifer 17-Jähriger der bei einer Studente-Party Quatsch macht sollte nicht noch auf Jahre mit vermeintlichen Sünden- wenn sie denn stimmen- verfolgt werden. Wer möchte den ersten Stein werfen?

    • GMD /

      Eine Vergewaltigung ist eine Gewalttat und sollte untersucht werden, auch wenn sie von einem jungen Mann von 17 Jahren ausging der in Partylaune war. Den Vorfall mal so als vermeintliche Sünde zu bezeichnen, ist nicht unbedingt ein Zeichen von moralischer Reife.

      • GuyT /

        Wenn es denn eine Vergewaltigung wäre, wäre sie schon lange verjährt also juristisch irrelevant. Hier geht es vordergründig um „Moral“, in Wirklichkeit um Politik. Meine moralische Reife gebietet mir, unbewiesenen, rufschädigenden Vorwürfe mit Vorsicht zu behandeln und eben auch die Position der Gegenpartei zu verstehen. Die Frauen hätten die Vorwürfe vor langer Zeit klären lassen sollen, juristisch und vor allem zu einem Zeitpunkt wo es noch möglich gewesen wäre, Zeugen pro oder contra zu finden. Ich würde vorschlagen, an Ihrer großartigen moralischen Reife zu arbeiten indem Sie sich einfach vorstellen, sie wären – z.B. im Augenblick einer großer Karrierechance- mit solchen Vorwürfen von 35 Jahren konfrontiert

        • GMD /

          Zu gütigst der Herr und vielen Dank für die Blumen. Wenn ich ihre Worte richtig verstehe, finden sie es also für gut und richtig dass eine Person mit einer nicht so ganz reinen Vergangenheit den Posten eines Richters am Obersten Gerichtshof der USA einnimmt. Dass sie dann auch noch unbekümmert von – großer Karrierechance – reden, da bleibt mir nur noch übrig mein greises Haupt zu schütteln

            • GMD /

              Es geht mir ja gar nicht darum die Unschuldsvermutung des Kandidaten in Frage zu stellen. Aber die Angaben der Klägerin von vorn herein an zu zweifeln geht auch nicht, über die Argumente der beiden Parteien dürfte Heute der Justizausschuss des Senats befinden.

              Meine Anmerkungen zu ihren Kommentaren zielen auf die Verharmlosung des Vorfalls, es geht immerhin um den Vorwurf der Vergewaltigung. Und ich kann ihnen nicht Recht geben wenn sie schreiben : Sogar wenn irgendetwas daran wäre blieben die Vorwürfe ungerechtfertig …
              Studente-Party Quatsch… und so weiter

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