So., 26. September 2021



  1. tania /

    Anstatt die Autos aus den Innenstädten raus zu halten bauen wir ‚Shared-Spaces‘ wo die Autos nun zwischen Kutschen, Fahrrädern und Terrassenstühlen durch rasen.
    Kontrolliert wird nie.

  2. Jo Ech /

    Da geht noch viel mehr als Lydie Polver glaubt. Die Forderungen der Petition sind konstruktiv und realistisch. Wenn diese umgesetzt wuerde, kaeme es zu einer beachtlichen Verringerung des Autoverkehrs, welches die gesamte Verkehrssituation wiederum verbessern wuerde. Es wuerde also auch die Situation der Autofahrer verbessern, ausserdem wuerde es mehr Kunden in die Geschaeftsstrassen locken. All dies sind keine Phantasien sondern in anderen Staedten ist dies laengst umgesetzt und hat sich als vernuenftig erwiesen. Win-Win. Der CSV-DP Gemeinderat hat wohl nur Angst vor den Vorurteilen und Wut der Autofahrer. Aber Politik muss mutig und progressiv sein.

  3. Realist /

    Der Altersdurchschnitt der autochtonen Bevölkerung steigt, während junge Neuankömmlinge sich in der Regel so schnell wie möglich einen PS-starken Boliden anschaffen wollen, das Wetter ist über einen grossen Teil des Jahres nasskalt, aber alle reden vom Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft. Irre.

  4. J. Walker /

    Schiffe, LKW’s, PKW’s Motorräder und Millionen von Fahrräder teilen sich die Stadt Groningen im Norden von Holland, wo ich gerne verweile. Alle kommen miteinander klar und respektieren sich.
    In Luxemburg hab ich mehr Angst vor Fahrradfahrer als vor Autos.
    Die benehmen sich wie die GT Fahrer in den 70er. Woher nehmen die Fahrradfahrer diese Arroganz in Luxemburg?

  5. Jemp /

    Ich bin am Sonntag von Wilwerwiltz bis nach Kautenbach durch das Tal der Clerf/Wiltz über den herrlichen Radweg spazieren gegangen. Mir begeneten auf der ganzen Strecke 1 Radfahrer und 5 Fußgänger. Allerdings fuhren auf der dreibahnigen N7, wo viel Autoverkehr war, gleichzeitig sehr viele Radfahrer, sogar ganze Trupps neben- und durcheinander, wie ich auf dem Rückweg nach Weiswampach feststellen musste. Ich finde es normal, dass man in Städten hie und da einem Radfahrer begegnet, aber was haben die auf der gefährlichen N7 verloren?

  6. Siggy Stardust /

    @ J. Walker: “Woher nehmen die Fahrradfahrer ihre Arroganz”? Ganz einfach, die haben einen Schutzpatron, den Hl. Christophorus der Radfahrer, Freunde nennen Ihn Fränz.😇🤣😂😅

Kommentieren Sie den Artikel