Di., 7. Dezember 2021



  1. Jacques Zeyen /

    Alles Gewöhnungssache. Was die Italiener geschafft haben,müsste doch auch in Luxemburg zu schaffen sein.
    Erwiesen ist,dass das Gläschen und der Imbiss besser schmecken ohne Rauch. Und wer’s partout nicht mehr aushält kann ja auf einen “ Zug “ schnell vor die Tür. Die anderen Gäste werden’s danken.

  2. ;-((((( /

    Ist es das Tabakverbot oder sind es die Preise. Neulich 4€ für „eng Flute Bofferding gezapt ewei eng Sauerei“. 7,5 € für ein Rosé, nicht zu trinken! Von den Toiletten reden wir lieber gar nicht.

  3. Luss /

    Fast kommen einem die Tränen! Jetzt ist das Bier ein paar Cent teurer geworden, aber ausnahmslos alle Preise wurden Anfang März um 5-10% erhöht. Limo, Wein, Long Drinks, Kaffee, Bouillon usw., also alles Sachen die nichts mit Bier zu tun haben ! Und dann klagt man über abnehmende Umsätze ??? Als Ladenhüter muss dann wieder das Rauchverbot herhalten ! Kein Wunder wenn die Gäste abends daheim auf ihrer eigenen Terrasse sitzen .

  4. Rob /

    As jo alles vill vill ze deier…leider..ech sin frou dass ech mech an de 70ger Joren gudd amseiert hun..Haut as guer neischt mei lass . .zemols an der Staat ..wat darf en nach . Guer neischt !!

  5. Rosch /

    In meiner Stammkneipe wurde sogar das Brötchen 10% teurer obschon sich beim Metzger und beim Bäcker NICHTS geändert hat. Das ist wohl vorausschauend für Preiserhöhungen die noch kommen werden. Dann langt man eben noch einmal zu denn bis dahin ist diese Preiserhöhung von März 2018 ja schon vergessen !

  6. Claudio Mariotto /

    Alles gelogen! Man will nur Argumente finden, um den Umsatz zu steigern. Die Kneipen, die ich besuche, sind sehr oft ganz voll. Es ist einfach toll in eine Kneipe zu gehen, wo es keine Rauchwolke gibt. Seit es das Rauchverbot gibt, gehe ich öfters in eine Bar oder zum Essen. Der eine sieht es so, der andere sieht es anders. Dem einen ist das Geld wichtiger, dem anderen die Gesundheit der Bürger.

    Ich kenne Raucher die sich über das Rauchverbot freuen, denn sie sagen: „So werde ich dazu angeregt weniger zu rauchen.“

    In Italien hat die Regierung einfach einen Strich gemacht und im Nu wurde das Rauchverbot ohne zu meckern eingeführt. In Luxemburg ist das anders, weil jeder einen Politiker kennt und glaubt, er könne so seinen Willen durchsetzen oder es versuchen. Wer weiß, ob die Vertreter der Gaststätten- und Essstuben – Vertreter nicht mit der Tabakindustrie untere einer Decke stecken. Denn wenn ich diese Leute am Fernseher sehe, dann stelle ich fest, dass es Raucher sind!

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