Sa., 28. Mai 2022



  1. Und wie wäre es mit... /

    …..absteigen und schieben in der Fussgängerzone?

  2. Wieder Mann /

    „Pop – Up Lane“ Auf hohen Ross trab ich her. Der Grössenwahn der Luxemburger alles zu anglisieren ist bemerkenswert, unermüdlich. Das Bauernvolk „ dat duerech d‘Schmelzen raich gin ass, huet vergiess ze schwäetzen d‘Schness hinnen gewues ass „.Dabei hat das Luxus-Völkchen noch nicht wahr genommen , dank grüner Kulturrevolution sie immer ärmer werden , das Stadium „ vu Schmelzarbechter man Velo op d‘Schaff „ schon erreicht haben und dann die Richtung weiter zum Bauernstaat mit Knechten und Gesindel das endgültige grüne Ziel sein wird.

  3. Leila /

    Pop-up- Lane hört sich wirklich etwas hochtrabend an, ebenso Pop-up-Store! Doch deren Bedeutung gibt es in einer kurzen luxemburgischen oder deutschen Bezeichnung nicht, zumindest fällt mir keiner ein. Gewöhnen wir uns also an die Anglizismen, die schon vor langer Zeit Einzug gehalten haben (Parking, Stockcar, K.O. uvm.) Ok?

  4. Duschtert /

    @Wieder Mann

    Deen Begreff „pop-up lane“ oder „pop-up infrastructure“ ass wëssenschaftlech wäit verbreed zanter, dass et daat Phänomen get.

  5. Therese /

    „Pop-up Lane“
    schon erem esou en Anglizismus.schéngt an der Moud ze sin.Wann een net esou schwetzt,geheiert een net zur Letzebuerger Schickeria.
    Coffee-to-go,Event,Gig etcetc.Lächerlech.

  6. Dingo /

    @Duschtert
    Wann et ufänkt „wessenschaftléch“ ze ginn, well eis soss kéng Argumenter méi afaalen, ass et un der Zäit „helhöreg“ ze ginn

  7. bistrot /

    Shoppe gi mer scho lang a mir ginn an de Supermarché. A ganz freier hu mer den Avion geholl… Also kënne mer och pop-up-en… well poppen ass eppes aaneschters.

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