Mo., 26. Februar 2024




  1. JJ /

    Großmuttern wurde 95,hat den Krieg erlebt,viel gearbeitet und gegessen was Bauer und Boden hergaben.Da war auch schon einmal eine Mettwurscht oder „Jelli“ dabei. Die ältesten Menschen der Welt konnten und können sich nicht teures Fleisch oder Gemüse vom Bio-Bauern leisten. Es kann also kaum am „Ernährungswahn“ liegen der uns heuer von den Medien und den zahlreichen „Ernährungsexperten“ vorgepredigt wird. Wenn ich einen heimischen Apfel essen kann brauche ich keine Avocado oder ähnliches urgesundes Zeug aus fernen Ländern. In Zeiten wo einem das Steak von diesen Experten,Veganern und anderen Gurus madig gemacht wird und alles und jedes einen CO2-Fußabdruck hinterlässt,fragt man sich wozu man morgens noch aufstehen soll. Dass wir immer fetter werden,schon in jungen Jahren,hat aber nichts mit Äpfeln oder Avocados zu tun. Mit all diesen „Experten“ dürfte es keine fetten Menschen mehr geben. Was also ist „gesund“? „Es gibt sowenig gesunde Menschen wie es gesunde Telefonmasten gibt.“ (G.Pollmer-Biologe) Aber wenn gesund das Gegenteil von krank ist,dann ja. Und ja,wenn ich ab morgen nur noch Limo trinke und auf dem Sofa liege,dann werde ich krank. Ich halte mich an Großmuttern.

  2. danielle /

    Als die 95jährige Oma jung war, war noch alles Bio, da all die chemischen Dünger, Pestizide und Herbizide noch nicht existierten. Da hat ab und zu eine « Mettwurscht » oder was Süsses nicht geschadet.

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