Mi., 3. Juni 2020

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  1. Reuter /

    Keine Extrawurst?

    Naja, wenn man für eine Kathedrale bloß 2500€ Miete im JAHR zu zahlen braucht, dann weiß ich aber nicht was dann eine Extrawurst sein soll.

    Wenn ich eine Villa an Meine Mutter für den Betrag im Jahr vermieten würde, hätte ich das Steueramt nach 14 Tagen am Pelz.
    Ich dachte immer Staat und Stadt müssten ‘en bon père de famille’ wirtschaften und nichts verschenken, auch nicht für Leute mit Illusionen.

    • Dingo /

      Seit wann befindet die Steuerverwaltung über die Höhe der einzufordernde Miete? Derenn Interesse dürfte allenfalls darin bestehen zu überprüfen ob die Mieteinnahmen richtig versteuert werden. Und bei der Bewirtschaftung en ” bon père de famille “, wie hoch sind eigentlich die Mieten für Fussballfeder, Sporthallen, Probesäle für Musikvereine und dergleichen ?

      • Reuter /

        “Seit wann befindet die Steuerverwaltung über die Höhe der einzufordernde Miete?”

        Seit jeher. Versuchen Sie mal den Steuerbeamten zu überzeugen, dass sie wirklich die Garage für 1 Euro vermieten oder Omas Haus für 100€ an die lieben Urenkel verscherbelt haben.
        Die nehmen selbstverständlich an, dass Sie schwarz unter der Hand bezahlt werden.
        Und mit Recht.

        • Dingo /

          Und letztendlich muss Ihnen der betreffende Beamte das Gegenteil beweisen. Mutmassungen sind nach wie vor kein Beweis.

          • J.C.KEMP /

            Die Steuerverwaltung liest den Mietwert aus einer Tabelle. Wenn die eingeforderte Miete zB an Familienmitglieder zu niedrig ist, kann der Vermieter Reparaturen am Objekt nicht steuerlich absetzen.

  2. John /

    Wann d‘Kierch et op de Referendum deemols ukomme geloss hätt, géif haut keen vun Kierchefong an Trennung vu Kierch a Staat méi schwätzen.

    • Dingo /

      Do war sénger Zäit esouguer én Mann ewéi den Robert Goebbels der Meenung, dass bei der Stemmung déi zum Zäitpunkt vum Referendum ennert den Leit bestaanen huet, déi Froo ebenfalls ferm an d’Box fir d’Regierung hätt kennen goen.

  3. Knuffel /

    Wann et dann eng Extrawurscht wier, wier se jo net fir de Kiirchefong, mais fir déi Leit wou eng Wunning brauchen. Gott sei Dank gëtt et „sozial“ Kräften hei am Land, déi dat ze verhënnere wëssen.

  4. Muller Guy /

    @Dingo; Ech denken dass, wann déi Fro vun der Trennung am Referendum gestallt gin wär, den gréissten Deel vun der Bevölkerung fir déi Trennung gestemmt hätten. Dat woussten sie och am Bistum. Doufir hun sie virdrun engem Accord zougestemmt an sin mat engem bloen Aan dervun komm. Schlecht fir sie mengt den Bistum. Ech denken sie sin ze gut wegkomm. Den Accord as schlecht fir den Steierzouler well d’Regierung dem Bistum ze weit entgéint koum as. Dat gelt awer och fir déi aner Sekten. Ech hoffen dir sid do menger Meenung.

    • Pierre Schmit /

      Mengen net. Dann wier et 4 mol an Platz vun 3 mol Nee ausgang.

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