Grenzgänger

Geht den Luxemburger Unternehmen bald das Personal aus? – Zeit für einheitliches Home-Office drängt

Luxemburg als Arbeitsort wird für viele Fachkräfte immer weniger attraktiv – vor allem für Banken, Versicherungen und Dienstleister. Denn es fehlt eine einheitliche Homeoffice-Regel für Grenzgänger.

Geht den Luxemburger Unternehmen bald das Personal aus? – Zeit für einheitliches Home-Office drängt

Symbolfoto: dpa/Peter Steffen

„Es quietscht eindeutig im Luxemburger Gebälk.“ Was Stefan Pelger, Präsident der Deutsch-Luxemburgischen Wirtschaftsinitiative (DLWI) anspricht, ist die nach seinen Worten „immer schwieriger werdende Personalsuche im Großherzogtum nach Fachkräften in der Großregion“. Fehlen in der Region Trier aktuell bereits rund 6.400 Arbeitskräfte für den heimischen Arbeitsmarkt, so sind in Luxemburg derzeit immerhin gut 10.000 Stellen nicht besetzt. Tendenz steigend. Denn auch wenn immer noch jede zweite, neu geschaffene Stelle von Grenzpendlern aus Deutschland, Frankreich oder Belgien besetzt wird, so wird gerade dies immer komplizierter – vor allem von deutscher Seite aus. Das berichtet der Trierische Volksfreund.

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