Sa., 24. Februar 2024




  1. luxmann /

    Parteiverbote sind die waffen von diktaturen.
    Ganz armselig sowas in der anscheinend freien BRD auch nur in erwaegung zu ziehen.

  2. fraulein smilla /

    Auf die Gefahr dass Ich mich hier wiederhole ,aber durch die strikte Asyl und Migrationspolitik der daenischen Sozialdemokraten ist die extreme Rechte zur Bedeutungslosigkeit zusammen geschrumpft .

  3. Nomi /

    Geif och eischter so’en : „Net verbidden“; mee hir Unhaenger vun Eppes besseren iwerzegen !

  4. jung.luc.lux /

    Assylpolitk ändern. Dann verschwinden AFD, ADR und Konsorten und werden bedeutungslos.

  5. HeWhoCannotBeNamed /

    „Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“
    (Karl Popper, 1945)

  6. Bangz /

    Näischt verbidden, mee iwwerzeegen. D’AFD, riets Parteien an Verschwörungstheoretiker liewen vun de Verbueter, dat ass d’Fudder. Dat wärt zu nach méi Unhänger féieren. Ausserdem sinn ech bei verschiddenen Saachen wéi d’Iwwer-Iwwerwaachung mat de Rietsen op enger Linn. An och mat individuellen Fräiheeten déi mussen verteidegt ginn. Et kann net sinn dass een SECH muss integréieren fir ze iwwerliewen. Beispill: Smartphone obligatoresch.

  7. Emile Müller /

    Das Phänomen AfD, ist nicht nur ein Spiegelbild Deutschlands, in Frankreich brodelt es schon viel länger um den Front national, auch in Ländern wie Italien sind extreme Rechtsparteien sogar an die Macht gekommen und haben dort nicht wirklich etwas verbessert. Das Aufkommen solcher Parteien in Krisenzeiten ist nichts Neues und kommt immer dann vor, wenn die etablierten Parteien zu sehr den Draht zum Land und zur Bevölkerung verlieren, bzw. keine grossen Erfolge verbuchen können. Nun ist es nicht nur die Schuld der deutschen Regierung, dass eine AfD erstarkt, aber SPD/FDP/Grüne geben ein wirklich misserables Bild ab als Koalition, welches natürlich ihre Position und Glaubwürdigkeit schwächt, was bleibt also? Die CDU hatt auch viel Glaubwürdigkeit nach Merkel, Laschet und nun Merz verloren, was bleibt ist die AfD als letzte Alternative. Wer nun mal Verzweifelt genug ist, da keine der großen, existentiellen Probleme behoben werden (Arbeit/Lohn/Wohnung/Familie) und die Balance dieser Hauptteile nicht mehr stimmt, gibt man halt mal der Alternative eine Chance. Die AfD steigt nun mal aus der Hoffnung der Verzweifelten auf bis sie an der Macht ist und sich als die Nullnummer entpuppt die sie eigentlich ist, ermöglicht durch das Versagen der etablierten Parteien. Die Frage ist nur, wie viel Schaden kann diese Partei in eine Legislaturperiode anrichten?

  8. plop /

    Leider as den Geescht schon aus der Flaesch. An fir deen erem dranzebrengen as quasi onmeijelech. Leider.

  9. CG /

    De Wieler huet et an der Hand. Déi Rietspartei einfach nëtt méi wielen. Mee fir dat daat geet musse déi etabléiert Parteien emol méi no bei de Bierger sinn, well duerch si ass d’AfD esou staark ginn.

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