Mi., 22. September 2021



  1. Claude Oswald /

    Man sollte sehr vorsichtig sein, wenn Staatsmänner und Staatsfrauen mit dem Finger auf den angeblichen Feind im Ausland zeigen. Die Geschichte lehrt uns, dass Staatsmänner und Staatsfrauen ihre Völker gelegentlich hinters Licht führen. Das erste Opfer im Kriegsfall ist in der Regel die Wahrheit.

    Deshalb stelle ich mir die Frage : Hat „Moskau“ wirklich den Befehl gegeben, Nawalny zu vergiften ?

    Hat „Moskau“ das Flugzeug abgeschossen, oder waren es andere ?

    Und was die „völkerrechtswidrige Annektierung“ der Halbinsel Krim im Jahr 2014 betrifft, bin ich der Meinung, man sollte Politik nicht über die Köpfe der Menschen hinweg machen. Man sollte vielmehr die betroffenen Bürger fragen, ob sie lieber zur Ukraine gehören, oder lieber zu Russland. Das wäre doch echte Demokratie.

    Ich bin mir allerdings bewusst, dass echte Demokratie unter Umständen einige Grenzziehungen in Europa in Frage stellen könnte, die seit dem Ersten Weltkrieg erfolgt sind.

  2. Grober J-P. /

    Wie wär’s mit Methangas aus der Nordsee, dort strömt es noch immer. Putins Gas braucht keiner.

  3. Knutschfleck /

    Europa hat nun mal nichts zu bieten, Russland wird nur über Sanktionen lachen. Wir sitzen auf einem viel dünneren Ast. Wir haben keinen Platz und keine Energiequellen und wir brauchen aber jährlich abermillionen Einwanderer um irgendwie unsere Renten noch zu bezahlen. Unser ganzes System ist darauf aufgebaut, den arbeitenden Bürgern Europas das Geld aus der Tasche zu ziehen um die Renten zu bezahlen und Krankenkassen zu finanzieren. Wir importieren genausoviel wie wir exportieren. Russland wird lachen.

  4. Nomi /

    Zu desem Thema hei’ert een den Trump net !

    Oder schlei’ft heen wierklech mam Putin ennert enger Decken ?

  5. Aender /

    Schade, dass ich nicht Putin bin, ich hätte längst der EU den Gashahn zugedacht. Aus die Maus.

Kommentieren Sie den Artikel