Mi., 30. Septembre 2020

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  1. Leila /

    Sooo lange ist es ja aber noch nicht her, als die Avenue de la gare umgemodelt wurde und die Parkplätze beidseitig verschwanden. Das war auch ein Riesenaufwand unter dem die Geschäftsleute Einbußen erlitten samt Gratis-Lärmbelästigung.

  2. Misch /

    Ich fuere säit 10 Joer ausschliesslech mam öffentlëchen Transport an d’Staat schaffen (Garer Quartier), an ech hun awer nach vu kengem Mensch ee positiven Echo héieren wéi an desem Artikel beschriwwen! Säit 2013 ass d’Qualitéit vum Busréseau en permanence gefall bis lo säit November wou mer een neien, nëtt Virstellbaren, Déiwpunkt erreecht hun.
    Ech sin ganz d’Accord dass d’Auto’en méi mussen aus der Staat eraus, mee bei Aussoen wéi „gibt es bereits Busbenutzer, die die Neugestaltung positiv beurteilen“, do geet mir den Hutt héisch… Daat eenzecht Positivt un de Changementer ass dass ee gezwongen ass méi zu Fouss ze goen a mam Velo ze fueren.

  3. Jean Henry /

    Weise Worte! Leider vergessen viele Autofahrer die im Stau stehen, dass sie der Stau sind! Ausserdem kenne ich keine Grosstadt wo morgens und abends während dem Berufsverkehr kein Stau ist. Das Problem kann also nicht schlechtes Planen sein, wie viele behaupten.

  4. KTG /

    Das mit der absoluten Priorität für den öffentlichen Verkehr scheint zumindest mal in der Avenue de la Gare zu klappen. Lydie Polfer muss allerdings gewaltige Wut auf unehrliche Autofahrer gehabt haben. Anders kann ich mir die massive Präsens der Pecherten-Armee dort nicht vorstellen.

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