Donnerstag1. Januar 2026

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LuxemburgDer Thronwechsel kostet den Staat mindestens 7 Millionen Euro

Luxemburg / Der Thronwechsel kostet den Staat mindestens 7 Millionen Euro
Mindestens 7 Millionen Euro hat der Staat für den Thronwechsel Anfang Oktober in Luxemburg beigesteuert Foto: Editpress/Hervé Montaigu

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Premierminister Luc Frieden (CSV) hat am Dienstag in der Chamber erklärt, dass der Luxemburger Staat mindestens sieben Millionen Euro für den Thronwechsel beigesteuert hat. „Das sind die beiden größten Verträge, die ich selbst unterschrieben habe“, sagt Frieden. Drei Millionen Euro seien demnach an RTL-BCE geflossen, um die Übertragung des Thronwechsels zu garantieren. Vier Millionen Euro wurden an den Organisator der Festlichkeiten vom 4. Oktober, „den Atelier“, überwiesen. „Wir sind dabei, alle weiteren Rechnungen aufzulisten und kommunizieren die Details in den kommenden Tagen.“ Premierminister Frieden hat auf Fragen der Abgeordneten Sam Tanson („déi gréng“) und Taina Bofferding (LSAP) reagiert. (siw)

goelff jean-pierre
16. Oktober 2025 - 14.37

Bon,ech sin keen groussen Fan vun Monarchie an esou Gedeessems,mee,kuckt emol weivill eisen Sonnenkönig Emmanuel an seint Brigitte esou kaschten,deï hun vun Spuëren an luës maachen och keng blass Ahnung!An onsymphatisch sin se och nach!

JJ
16. Oktober 2025 - 14.06

Um ein "Staatsoberhaupt" zu haben welches eh nichts zu bestimmen hat ist das Theater doch recht teuer.

Kommt ein König ins Arbeitsamt. Fragt der Angstellte:" Und was können sie noch außer repräsentieren?"

JeVi
15. Oktober 2025 - 11.41

Mat deene 7 Milliounen ass et jo nach laang net gedoen! Laut Artikel sinn dat jo just déi Deeler fir RTL an den Atelier. A firwat eigentlech RTL? Déi hätten ouni déi 3 Millioune wuel kaum d'Iwwerdroung aneren auslänneschen Tele-Chaînen iwwerlooss, respektiv si kruten a kréie warscheinlech méi wéi dat iwwer d'Rechter dorop eran.

Bei déi 7 Millioune kommen dann awer nach d'Gehälter/Iwwerstonne vun Arméi, Police a soss Personal. Hunn déi auslännesch Gäscht hir Urees an Hotel-Zëmmeren/Suite selwer bezuelt? Ech denken net

A last but not least kënnt dobäi och nach den Invest vun deene verschiddene Gemengen. 

Wat huet eigentlech insgesamt dee leschten Trounwiessel kascht? Do war jo net grad esou vill Tamtam.

Fir dat Geld (egal wéi vill et schlussendlech wäert sinn) hätt ee kéinten e puer erschwénglech Wunnenge bauen! Ma wann de neie Grand-Duc déi Gesamt-Ausgabe (vläit) matgedeelt kritt, mécht hie jo sécherlech en Don iwwer de selwechte Betrag fir an esou Wunnengen ze investéieren.

Pin Mac
15. Oktober 2025 - 7.02

De ganzen Frippchen liquideieren....spuert vill Suen...

meris kelly
15. Oktober 2025 - 0.09

Mag sein dass eine Republik schlussendlich teurer wäre. Oder mit viel mehr Nachteilen verbunden. Das ist aber nicht das Thema. Es geht nicht um "Republik oder Monarchie", sondern darum, dass in Zeiten wo Krise und Sparplan an der Tagesordnung sind, so extrem viel Geld ausgegeben wurde...für etwas, das nicht zwingend notwendig war. Ein kleines, gemütliches öffentliches Fest hätte gereicht.

I. Meierle
14. Oktober 2025 - 21.37

Ein interessanter Link für die Befürworter der Abdankung:

https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/finanzen-der-monarchen-so-viel-kosten-die-koenigshaeuser-in-europa/9994854.html?ticket=ST-5065-1ieygwfsjNdViBi7f1Ba-ap1

aber auch für Monarchisten. Luxemburg ist in der Liste zwar nicht aufgeführt, aber man kann sich ein Bild machen. Viel Aufregung um Peanuts

Lucilinburhuc
14. Oktober 2025 - 21.17

Eines der reichsten Monarchen lässt die Rechnung dem Steuerzahler. Bravo !

Grober J-P.
14. Oktober 2025 - 20.42

Nur 7! Wir haben es ja. Und Martine sucht dringend nach Geld um die Götter in weiß milde zu stimmen.

Altwies Yves
14. Oktober 2025 - 20.40

Brot und Spiele

CG
14. Oktober 2025 - 19.55

Do hätt den Haff roueg kënnen d'Halschent droen.

fraulein smilla
14. Oktober 2025 - 19.06

So What !

Reinertz Barriera Manfred
14. Oktober 2025 - 17.43

In einer Republik wäre der Aufwand viel billiger, ein Präsident braucht kein Galadiner zu schmeissen,mit fremden Staatsoberhäuptern und Monarchen, braucht keine Monogramme auf Uniformen, braucht nicht sein Konterfei auf den Geldmünzen zu haben usw...also Vive d'Republik ohne Tirlittiti einer Monarchie......

Republikaner
14. Oktober 2025 - 17.41

Vernichtung von Steuergeld das anderswo dringend gebraucht wird.

Bert
14. Oktober 2025 - 16.30

Wat ass dann elo méi deier, eng Monarchie oder eng Republik? Fir dat Thema op rtl.lu an der Kommentarspalt mol endlech ofzeschléissen.

Josette Lebrun
14. Oktober 2025 - 15.08

Das sind € 280.000 pro Jahr auf 25 Jahre gerechnet, in einer Republick ist der Wechsel und Alle Unkosten beträchtig höher