Sa., 19. Juni 2021



  1. Laird Glenmore /

    Die Escher Gemeinde fängt immer neue Projekte an ohne erst mal den alten Mißstand zu beheben, wie kommt es eigentlich das jeder der Bürgermeister ist oder war sich ein Denkmal setzen will, jetzt fangen die Schöffen auch damit an.
    Brillplatz : Abklatsch eines Projektes von André Heller, wurde nicht realisiert, hat nur Spesen der Delegation nach Wien gekostet ( ca. € 250.000,– )
    Der neue Bürgermeister kaum im Amt will ein Sportmuseum in Lallange, warum ???
    Der Schöffe Jean Tonnar will eine Seilbahn nach Belval, wozu ???
    Pim Knaff will ein Stadt Museum von und für Esch, weshalb ???
    Das Museum am Brillplatz ist genug , geht so wie so hin außer Gäste der Stadt die mehr oder weniger genötigt werden, so etwas interessiert keinen, an der Hiehl hatte sich ein Privatmann die Mühe gemacht etwas derartiges zu kreiren “ Minettbunn “ er wurde belächelt bekam keinen Zuschuß und trotzdem hat er etwas gemacht, vielleicht hätte er im Schöffenrat sitzen sollen dann hätte es bestimmt geklappt.
    Ich kann der Gemeindeverwaltung nur dazu raten erst einmal die Baustellen zu beheben bevor sie neue anfängt, oder hat man zuviel Geld in der Gemeindekasse, dann könnte man den ärmeren wieder das Katoffelgeld zahlen, was die Gemeinde unter vortäuschen falscher Tatsachen gestrichen hat aber der Gipfel der Frechheit war das man die Empfänger dieses Zuschusses auch noch bewußt angelogen hat.
    Wir haben wirklich eine tolle Gmeindeverwaltung, die Steuergelder zum Fenster heraus wirft für Dummheiten, bunte Plastiken vor dem Rathaus, ich weiß bis jetzt noch nicht was es darstellen soll, aber das was wichtig ist für das Erscheinungsbild einer Gemeinde nämlich der Gmeindeplatz der sieht aus wie eine Müllkippe, die paar Blümchen die man wieder entfernt hat haben auch nichts gebracht.

  2. René Charles /

    Fir dës Stad past een däitschen Ausdrock: “ dümpelt vor sich hin“; an dat schon iwer 3o Joer.

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