Fr., 30. Juli 2021



  1. de Prolet /

    Die verbleibenden 3000 Arbeitsplätze sollen gewährleistet bleiben. Wer’s glaubt, wird selig. Die Aussage über den neuen Hauptsitz auf Kirchberg lässt tief blicken. Arcelor Mittal auf Partnersuche sowohl was die Technik als auch die Finanzierung angeht bei einem gleichzeitig geplanten Abbau von 15% der Arbeitsplätze im vergangenen Jahr. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wieso soll angesichts der nicht enden wollenden Pandemie 2021 für den Stahlhersteller günsiger ausfallen? Das einzige was bei denen zählt ist doch der Anstieg der schwarzen Zahlen, ohne Rücksicht auf die Arbeitnehmer, deren Zahl ständig sinkt.

  2. Grober J-P. /

    „Pilotprojekt Biogasanlage in Rodange.“ Dann bin ich mal gespannt, mitten in einem Wohngebiet. Wenn das mal genehmigt wird!
    Habe schon mal gewettet 2030 ist Ende mit Stahl in der Minette.
    Rechne mal durch, von 1975 bis heute etwa 500 „Stahlarbeiter“ weniger pro Jahr.

  3. Luss /

    Die Firmen ausSchweden und Frankreich errichten keine Biogasanlagen sondern Biomassevergaser die ligninhaltige Stoffe vergasen.

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