Mi., 28. Juli 2021



  1. Realist /

    Zitat: „Wir leben in Luxemburg nicht in einer Utopie für LGBTQ+-Menschen“. Mag sein. Andererseits kenne ich keinen Verfassungsartikel, der überhaupt irgendeiner Gruppe ihre individuelle „Utopie“ garantieren oder auch nur in Aussicht stellen würde. Für Utopien sind einzig Sci-Fi-Autoren zuständig, weder Politiker, noch die Gesellschaft als Ganzes.

  2. Blücher /

    Gendern verhunzt Sprache, sagt E.Heidenreich.Dem pflichte ich bei und verschärft die Problematik von Unverständnis, Ablehnung.

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