Erst die Formalitäten, dann die Party: Nach seiner offiziellen Amtseinführung am Freitag ist Luxemburgs neuer Großherzog Guillaume am Samstag durchs Land getingelt. Den Abschluss lieferte eine Riesen-Party in der Hauptstadt. Los ging die großherzogliche Tour mittags in Grevenmacher. Dort erschien das neue Staatsoberhaupt ohne die Großherzogin Stéphanie im Stade op Flohr und führte Gespräche mit den Sportlern. Etwa 100 Kinder führten fünf verschiedene Sportarten vor: Taekwondo, Fußball, Handball, Tischtennis und Athletik.
Nach Grevenmacher zog Großherzog Guillaume weiter nach Wiltz, wo er mitsamt seiner Frau und seinen jungen Söhnen erschien. Nach dem Empfang im Schlossgarten ging es weiter ins Amphitheater, wo eine 40-minütige Show bestehend aus einer interaktiven Videoinstallation und drei Musikshows die Familie erwartete. Danach ging die Reise weiter nach Steinfort, in das „Hôpital intercommunal“. Dort unterhielt sich der Großherzog – diesmal wieder alleine unterwegs – mit dem Personal sowie älteren Menschen. Darüber hinaus unterschrieb er Erinnerungskarten.
Die vorletzte Etappe des Tages führte den Großherzog in Begleitung seiner Frau in den Süden, nach Düdelingen. Die dortige Visite startete musikalisch – mit einem Mandolinkonzert – bevor es mit einer integrativen Wanderaufführung weiterging. Diese umfasste Tanzvorführungen, Akrobatik, Lichteffekte, Wasserspiele und ein großes Farbenspiel an der Tour du Château d’Eau. Die nächste und letzte Station des Tages war schließlich die große Feier in Luxemburg-Stadt. Einige Konzerte aus dem Tagesprogramm wurden zwar abgesagt, doch die Show auf der „Rout Bréck“ sowie das Abendprogramm auf dem Glacis – eine Drohnenshow sowie ein großes Konzert mit 34 Künstlern und Bands – fanden wie geplant statt.
Am Sonntagvormittag wurden die Festlichkeiten dann mit dem Te Deum in der Kathedrale in Luxemburg-Stadt abgeschlossen. (sen/les)
De Maart






















































Moien,
a villmools Merci fir den Hiweis. Mir hunn de Feeler verbessert.
MfG,
Tageblatt Webredaktioun
ët ass ee klenge Feeler am 1. Saatz vun Ärem Artikel
"Nachdem Großherzog Henri"
am Samstag durchs Land getourt war...
ët wor de Guillaume..
Ich hege grossen Zweifel an der Nützlichkeit der Monarchie. Aber dieses breite Lächeln beim Großherzog Guillaume hat mir gutes angetan. Vielleicht hilft es Investoren nach Luxembourg zu bringen.
Glückwunsch an alle involvierten Künstler*innen und Veranstalter*innen für die überaus gelungenen Megaevents. Ihr habt echt was auf dem Kasten, Respekt! Man sollte sich durchaus daran inspirieren und verschiedene Elemente z.B. in die Gestaltung des Nationalfeiertags einfliessen lassen.