Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel wieder zugelegt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am frühen Morgen auf einen neuen Höchststand seit 2014 bei 79,45 US-Dollar. Zuletzt lag der Kurs bei 79,37 Dollar. Das waren 9 US-Cent mehr als am Mittwoch.

Sorge vor einer Angebotsverknappung

Die Ölpreise knüpfen damit nach einer kurzen Pause wieder an ihre Klettertour an. Am Vortag hatte die US-Regierung gemeldet, dass die US-Ölreserven in der vergangenen Woche gesunken waren. Allerdings fiel der Rückgang geringer als von Analysten erwartet aus und die US-Förderung stieg auf ein neues Rekordhoch.

Preistreibend am Ölmarkt wirkt derzeit aber die Sorge vor einer Angebotsverknappung aufgrund der US-Sanktionen gegen den Iran. Analysten der Bank Goldman Sachs warnen, dass selbst die steigende US-Ölförderung nicht ausreiche, um die möglichen Rückgänge der Lieferungen aus dem Iran auszugleichen.

1 Kommentar

  1. so wurde das ja auch erwartet wir müssen ja auch unsere Zulieferer sprich öl Liefernden Länder zu frieden stellen da lassen wir uns doch nicht bitten ;oder; und dann kommen auch noch noblen herrn von goldman sachs ins spiel das ganze entpuppt sich für mich als Riesen Lachnummer

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