Zwischen dem 15. und 17. Mai besuchten rund 450 Schüler des postprimären Unterrichts das Militärzentrum auf dem Herrenberg. Die Jugendlichen waren mit ihren Lehrkräften gekommen, um bei dieser etwas anderen Klassenfahrt den ganzen Tag lang Kasernenluft zu schnuppern.

Nach einer ausführlichen Vorstellung der Berufe und des Alltags in der Armee standen Vorführungen aller Art an, beispielsweise eine Fahrt mit Militärfahrzeugen. Auch wurden den Jugendlichen die unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungsgegenstände gezeigt.

Infostände

Ferner wurde eine Präsentation in Techniken des Nahkampfs geboten. Aber nicht nur die Armee stellte sich vor, auch Straßenbauverwaltung, Polizei, Zoll, Feuerwehr und Rettungswesen, Gefängnisverwaltung, Eisenbahngesellschaft sowie der städtische Busdienst aus der Hauptstadt waren mit ihren Ständen vertreten.

Mit solchen Veranstaltungen für Jugendliche möchte die Armeeführung den Job beim Militär schmackhaft machen. Das luxemburgische Militär kämpft schon seit längerem gegen den Mangel an Nachwuchs für den Dienst an der Waffe.

Von Olivier Halmes

2 Kommentare

  1. Soldaten sind sich alle gleich, lebendig und als Leich. (W.Biermann) Kruten d’SchülerInne och gesoot datt ee als Zaldot dovu muss ausgoen am Dingscht ze stierwen ?

  2. Wou bleiwen déi kritesch Stëmmen ? Wat ass den Zweck vun enger Arméi ? Misste mer net op eng Welt zouschaffen, wou d’Arméien iwwerflësseg sinn ?

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