Mi., 25. Mai 2022



  1. Peter Mutschke /

    Es sind nicht nur Die 2800 Obdachlosen um die es sich zu kümmern gilt.Bedenken Sie nur die vielen Mindestlöhner/innen in der Privatwirtschaft ,Die einerseits von Arbeitsplatzverlust und andererseits von steigenden Wohnkosten bedroht sind und mit einem Bein auf der Strasse stehen. Da tickt eine Zeitbombe.

    • marek /

      ich habe mich schon immer gefragt ob ich nicht die teuere Wohnung aufgeben soll, und mich für die kalte Jahreszeit in den Süden begebe, und wenn Schönwetterzeit ist komm ich wieder zurück. In der Natur kann man Sauwohl schlafen, Fernsehen kann man über Post-Go, und waschen kann man in Waschstuben, usw.

  2. Gege /

    Ech kann net verstoen dass se wellen „warden“ bis et Dagsiwwer och sch….kaal as. dovunner oofgesin sin hei bei mer 4 Grad an wunn net am Norden. Get lo Wanteraktioun gestart?

  3. Laird Glenmore /

    Wenn die Regierung leerstehende Häuser die in deren Besitz sind nicht als Spekulationsopjekte sehen würde könnten man diese renovieren und für diese Menschen benutzen aber das paßt ja nicht in die schöne heile reiche Welt die wir als Luxemburger Staat nach außen tragen. In dieser Egoistischen Welt haben nur die eine Chance die zum Establishment gehören z.B. Rolls fahren für € 300,– in luftiger Höhe essen gehen usw. usw. so nach dem Motto mir geht es doch gut was interessieren mich die anderen.
    Besser ist es auch zig Millionen in ein Raumfahrtprojekt oder andere Dummheiten zu stecken um dabei zu sein, aber nicht mal in der Lage zu sein seinen eigenen Leuten hier auf dem Boden der tatsachen zu helfen was sind wir doch für eine verlogene Gesellschaft man sollte sich, nein man muß sich schämen das wir so etwas zulassen, denn schließlich waren diese Menschen warum sie auch immer in diese Situation gekommen sind mal eine Stütze der Gesellschaft und vielleicht auch angesehene Bürger die man einfach hat fallen lassen weil sie nicht mehr ins ach so schöne reiche Luxemburg passen.
    Ich kann nur sagen Pfui Deibel an alle die in den Ämtern und Positionen sitzen und dieses ändern könnten wenn sie nur nur wollten, aber ein es ist besser in Gruppen ( Stadtverwaltung und Regierung ) sich auf dem Weihnachtsmarkt kostenlos den Wanst vollzuschlagen es geht uns ja gut im reichen Luxenburg.

    • marek /

      passen Sie auf, dass keiner kommt und sagt „hätten sie was gelernt“. Meine Meinung dazu ist die, wenn Krieg wird sind das die ersten die verduften…

      • Laird Glenmore /

        @ marek
        wenn Krieg wird sind das die ersten die verduften…
        Wohin es ist doch nirgendswo mehr sicher

        • marek /

          @ Laird, doch zb: die türkische Agäis oder im weiten Pazifik, da fliegen die Bomben drüber…

          • Laird Glenmore /

            @marek
            Sie vergessen die nukleare Strahlung, die kennt keine Grenzen.
            Wenn Trump und Kim Yon Un irgendwann durchdrehen ist eh alles vorbei.

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