Sa., 8. August 2020

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  1. Jacques Zeyen /

    Es stimmt natürlich,dass nicht pauschalisiert werden sollte.Allerdings glaube ich nicht,dass Migranten aus Afrika wegen des Klimas nach Europa kommen.Und wenn denn auch nur wenige Messerstecher dabei sind,so haben wir danach mehr Messerstecher als vorher.Viele dieser jungen Männer haben schon alles an Schweinereien gesehen das man sich vorstellen kann. Durch Schönreden werden die Probleme auch nicht gelöst.Und die Trumpwähler,wenn sie denn den Weitblick haben sollten,brauchen nicht nach Rumänien zu schauen. Downtown Washington oder NY sitzen Menschen im Dreck,ohne Zähne und Versorgung. Der Trumpwähler muss da schon etwas Gewissenbisse bekommen,ausser er ist Millionär. Geburtenrate und Umverteilung der Ressourcen ist das Thema,aber das ist ja tabu und genau das wird uns das Genick brechen.Nicht morgen,aber kurz danach.

  2. Grober J-P. /

    Migration gibt es seit der Mensch aufrecht gehen kann. Im 19. Jahrhundert flohen viele Luxemburger nach Amerika, wahrscheinlich nicht nur wegen des Klimas. Auch ein Teil meiner Familie zog es nach drüben, weil man hier krepiert wäre. Etliche haben es nicht geschafft sind halt krepiert. So ist es leider heute noch, man lässt krepieren, scheint eine menschliche “Tugend” zu sein. Vor 70 Jahren hat man etwas mehr nachgeholfen, es scheint als wären wir wieder an dem Punkt angekommen.

    • Jacques Zeyen /

      Nur dass wir im 21.Jahrhundert leben und andere Möglichkeiten haben als vor 100 Jahren.
      Heute kann geholfen werden durch Aufklärung und Technologie. Vor 100 Jahren hatten wir noch nicht annähernd die Möglichkeiten die heute zur Verfügung stehen. Ich bin überzeugt dass es den meisten Afrikanern in ihrem jeweiligen Land, bei ihrer Familie, besser gefallen würde als hier,wenn sie nur eine Zukunft dort aufbauen könnten.

  3. Mephisto /

    ” Indignez- vous “…..ist den Rechten sowohl in den USA als auch in Sachsen und anderswo zu kompliziert, es verlangt Nachdenken und Courage.

    Einfacher ist es allemal, wie in den 30er Jahren, mit Knüppel oder Fäusten auf Minderheiten einzuschlagen und dabei hasserfüllte und sinnentleerte Parolen zu grölen. Dabei werden zwar keine Probleme gelöst aber ist ist ein wohltuendes Gruppengefühl für dumme Feiglinge.

  4. roger wohlfart /

    Leider können die, die im Wohlstand leben und seit Geburt an, an einen gewissen Komfort sprich Luxus gewohnt sind, sich kaum vorstellen, dass der grösste Teil der Weltbevölkerung in Armut und Elend lebt. In den USA trägt die Politik und der beschränkte Weltblick eines Trump nicht dazu bei, dass sich daran gross was ändert. Viele, wenn nicht die meisten, von uns wissen es nicht zu schätzen, dass es uns so gut geht. Im allgemeinen wurde festgestellt, dass, umso reicher ein Mensch ist, umso weniger er bereit ist zu teilen. Anstelle von Empathie und Einfühlungsvermögen treten Unwissen, Verständnislosigkeit und Verachtung. Ursache davon ist die Angst vor dem Fremden und davor, dass einem etwas weggenommen wird, sowie das Fehlen einer moralischen Instanz. Politik und Kirche haben in dieser Hinsicht sträflich versagt.

  5. Guyt /

    Natürlich sind die meisten Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten nicht kriminell. Trotzdem muss man faktisch bleiben wenn man glaubwürdig bleiben will .So zeigt die offizielle deutsche offiziele Polizeistatistik , dass die Kriminalitätsbelastung der Asylbewerber im Jahr 2016 doppelt so hoch war wie bei den übrigen Ausländern und 7-mal so hoch wie bei den deutschen Staatsbürgern. Bei Mord war sie 10-mal so hoch, bei Gruppenvergewaltigung 34-mal so hoch.
    Auch gilt in D nicht mehr , dass keinem etwas weggenommen würde. Die wohnungsnot und die kitaplätzemangel z.B hat sich verschärft und viele Behörden ( Gerichte) sind überbelastet. Rund 50 Mia. € wurden aus dem deutschen Bundesetat in die Integration gesteckt, Geld welches natürlich dann anderswo nicht mehr investiert werden kann.

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