Mo., 2. August 2021



  1. Een den keng Tomaten op den Aen huet! /

    Isrelische Soldaten können willkürlich Palestinenser über den Haufen schiessen. Jeder hat die Bilder im Fernsehen gesehen wo ein flüchtender Palestinenser in den Rücken geschossen wurde. Und genau da hört der Spass auf, wenn Soldaten anstatt Polizisten, protestierende Menschen zusammenschiessen mit scharfer Munition. Normalerweise werden solche Proteste mit Wasserwerfern und Tränengas bekämpft, aber in keinem demokratischem Staat wird von Soldaten mit scharfer Munition auf Zivilisten geschossen. Das ist Mord! Und wenn es gegen eine bestimmte Ethnie oder Rasse geht, dann ist es Völkermord! Da gibt es gar nichts zu diskutieren. Israel ist ein krimineller Staat der seinen bewaffneten Kräften erlaubt willkürlich Menschen um zu bringen! Das hat mit Selbstverteidigung nichts zu tun. Des weiteren muss man sich die Frage stellen warum die Palestinenser sich gegen einen Staat auflehnt die ganze Bevölkerungsgruppen in open air Gefängnissen fest hält! Ist Rammalah in verschiedenen Hinsichten mit dem Warshauer Ghetto zu vergleichen wo Menschen einer bedtimmten Rasse gefangen gehalten wurden und wenn dieselben ausbrechen wollten, riskierten sie willkürlich erschossen zu werden? Ausgenommen natürlich dass in Rammalah natürlich keine Menschen absichtlich verhungern gelassen werden, dafür aber regelmässig mit Bomben und Raketen aus Flugzeugen angegriffen werden. ( Ist der Einsatz der militärischen Luftwaffe gegen Zivilisten kein Kriegsverbrechen?) Oder vieleicht mit der Berliner Mauer wo offiziell Schiessbefehl auf flüchtende Zivilisten gegeben war? Wo liegen die Unterschiede? Sind diese dermassen gross? Oder sind sie ähnlich und vergleichbar?

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