Do., 24. Septembre 2020

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  1. Sitara /

    Entweder will Luxemburg Wirtschaftswachstum oder es entscheidet sich der Natur und des Klimaschutzes wegen drastische Einschnitte seines Wohlstandes zu akzeptieren. Einen Mittelweg wird es nicht geben , der Mittelweg nur Augenwischerei, Beruhigung des eigen Gewissen ist. Der größte Teil unserer Bevölkerung wird wohl dem Wirtschaftswachstum verbunden mit Wohlstand den Vorzug geben, denn es schwer ist auf angestammte Gewohnheiten und Luxus zu verzichten. Jeder ehrliche Bürger, Politiker wird die Klimaschutzpläne, das Naturschutzprogramme in der Schublade verschwinden lassen, es aussichtslos ist .

  2. HTK /

    „Ganz oben auf der Liste der schlimmsten Zerstörer natürlicher Ressourcen nennt der Bericht Landwirtschaft, Urbanisierung und Zerschneidung der Landschaften.“ Seit Äonen bekannt dieses Thema. Vor 20 Jahren ging es um die Bienen,jetzt eben um 80% von fast allem. Mit der „Raserei“ mit der seit einigen Jahren die Wohnungsnot ( 1000 000 Einwohner?? ) und die dazugehörige Infrastruktur durchgeboxt wird,dürfen wir uns nicht wundern,wenn wir unsere Obstbäume bald selbst bestäuben müssen.Wenn es noch welche gibt. Da hilft auch kein Paddelverbot oder sonstige Hirnrissigkeiten. Beispiel gefällig für Umweltkatastrophe?: “ Auf einem Hochplateau liegen hunderte Hektar Ackerland. Hundert Meter tiefer das Trinkwasserbecken der Ortschaft Osweiler,noch tiefer ein Bach der in Echternach in die Sauer mündet. So.Den Rest kann man sich zusammenreimen ohne viel Phantasie. Oder luxemburgische Wiesen! Schon mal aufgefallen ,dass das Gras dort auf jeder Seite grüner ist,aber außer Löwenzahn keine einzige Blume dort wächst? usw.usw

  3. MarcL /

    Der Bericht veranschaulicht uns erneut, dass es allein mit CO2-Reduktionen nicht getan ist, bei weitem nicht.

  4. LUSS /

    HTK
    Wieder die Landwirtschaft beschuldigt ohne Beweise zuliefern, dass die lokale Landwirtschaft für die bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers veranwortlich ist.
    Die Wiesen sind aktuell eher grau oder braun.

  5. H.Horst /

    Es geht keineswegs um bakterielle Belastung. Es geht um Agrochemie die durch die Landwirtschaft über die Felder in Grund- und Oberflächenwasser ei gebracht wird. Hören sie auf Nebelkerzen zu schiessen

  6. HTK /

    @LUSS,
    die braune Brühe z.B. am Schiessentümpel kommt nicht von Vogelkot und die Bodenverdichtungen auch nicht von Tiefdruckgebieten sondern von Tonnen schweren Maschinen und Güllefässern.Kolibakterien im Wasser kommen vom Darminhalt,nicht von Laub oder Gras.Phosphate(Kunstdünger) in Flüssen kommen nicht aus den Regenwolken,sondern werden aus dem Boden gespült nachdem sie dort ausgebracht wurden. Da braucht es keinen Sherlock Holmes um Beweise zu liefern.

  7. Tarzan /

    was mich ein wenig schockiert , keine lux- Regierung hat anständige Kläranlagen hinbekommen, obwohl genügend geld vorhanden war. die co2 frage hängt nicht von Europa ab. wenn China, Indien oder die USA nix machen, können wir uns alles sparen.

  8. LUSS /

    htk
    Wo sind die Wasseranalysen um ihre Behauptungen zu belegen dass die von ihnen aufgeführten Belastungen des Wassers von der Landwirtschaft stammen.

  9. Romain /

    Mehr Einwohner – mehr Abfall, Müll, belastung der Kläranlagen, Schmutzwasser von Haushalten und besonders von Firmen ( Betriebe ). Um jedem genug Essen zu geben müssen die Bauern mehr produzieren. Auch mit Dünger jeder Sorte.
    zB; alle Antibabypillen die eingenommen werden gelangen durch den Urin in die Kläranlagen, Flüsse, Grundwasser…..

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