Mi., 3. Juni 2020

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  1. Den Pingelechen /

    Eng never Ending Story dat doten,et wärt emmer an éiweg esou weider gohen….

  2. Peter Mutschke ich /

    In Deutschland überlegt man öfter ob man sich betrunken hinters Steuer setzt Das wird richtig teuer.Ab 1,6 Promille ist eine MpU fällig und die kostet einige tausend Euro.Wehe dem der Normalverdiener ist und auf den Führerschein angewiesen ist.

    • Jérôme /

      Nicht nur in Deutschland soll man es sich sehr genau überlegen ! Einige tausend € Geldstrafe, die Schikanen wenn man keinen Führerschein mehr hat, ab 1,2promille bezahlt die Kasko keinen Cent mehr (Vorsicht,wenn man gerade ein neues Autos hat) und bei der Haftpflicht kann die Gesellschaft Rekurs gegen den Urheber einlegen so dass der noch bei dem gegnerischen Schaden mit etlichen tausend € einspringen muss. Ein Taxi wäre etwas billiger.

  3. Rabatz /

    Wer Hundert Euro zum versaufen hat sollte auch 50 fürs Taxi haben …. Kein Respekt vor dem eigenen und dem leben anderer sollte massivst bestraft werden mit harten Auflagen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis … Eingeschränkte Fahrerlaubnis zur Arbeit sollte gestrichen werden … Das erspart gleichzeitig eine Menge Verwaltungsaufwand und die damit nicht unerheblichen Kosten die dann automatisch anfallen 😉

  4. Den Pingelechen /

    @Rabatz
    Genau dat,mée wéini get endlech méi haart durchgeraff ?? Dofir plaidéieren ech jo fir massiv Kontrollen zu verschiddeenen Zaiten am Dag mat Verlaagerungen op aner Kontrollpunkter déi bekannt sin fir Raserei an dann démno haart bestroofen.nach den Owend elo sin ech an énger Uertschaft wou 50 ass mat mindestens 80 iwerhuel gin,zudém kéen Blinker gesat an direkt virun mir angeschert.Kann net soen,dass dén gedronk hat oder villaicht awer nach éen aneret Problem hat ??

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